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Thema: Wassersport
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Regatta Mittelmeer : Maxi Yacht Rolex Cup - Regen, Hagel und keine Sicht
07.09.2005 21:20 (5568 x gelesen)

Maxi Yacht Rolex Cup - Regen, Hagel und keine Sicht

Hamburger „Y3K” weiter Zweite hinter der „Alexia”
Nach den Schäden am Vortag bot der Maxi Yacht Rolex Cup 2005 am Mittwoch (7. September) in Porto Cervo/Sardinien erneut große Herausforderungen an Mensch und Material.

Der Wind wechselte innerhalb von Sekunden zwischen null und 20 Knoten (Stärke fünf). Hinzu kamen heftige Regen- und Hagelschauer, in denen die Sicht so stark beeinträchtigt war, dass für viele Crews die Wendetonnen nicht auf Anhieb auszumachen waren. Wiederum gaben einige der 37 Teilnehmer mit Schäden an den Booten auf.
Im Blickpunkt des deutschen Interesses stand einmal mehr die Klasse W, in der die Hamburger „Y3K” des Reeders Claus-Peter Offen ihren Tagessieg vom Vortag jedoch nicht wiederholen konnte und Vierte wurde. Platz eins ging wie zum Auftakt an die argentinische „Alexia” von Alberto Roemmers, die dadurch ihren Vorsprung in der Gesamtwertung auf vier Punkte vor der „Y3K” ausbaute. Schon weitere neun Punkte zurück ist die unter britischer Flagge startende „Open Season” des Bugatti-Chefs Thomas Bscher aus Köln Dritte.

„Bislang läuft die Serie ziemlich gut für uns. Wir sind mit unser Leistung und den Ergebnissen zufrieden”, sagte „Y3K”-Steuermann Karol Jablonski, „vor allem angesichts der ungewöhnlich herausfordernden Bedingungen.” Die deutsche Mannschaft habe am Mittwoch eher weniger Wind erwartet und dann Probleme gehabt, das richtige Segel für die frische Brise auszuwählen, so der geborene Pole, der beim 32. AmericaÂ’s Cup 2007 im spanischen Valencia das Boot des Gastgebers Desafío Español steuern soll. „Â’AlexiaÂ’ scheint schwer zu schlagen zu sein. Die Crew segelt weitgehend ohne Fehl und Tadel, und das Boot ist im Verhältnis zu seinem Rennwert ausgesprochen schnell”, fuhr Jablonski fort. „Aber das gehört dazu. Wir genießen den Regattasport in Porto Cervo, so oder so.”

Aufregung um einen Frühstart der Favoritin „Skandia” bestimmte die zweite Wettfahrt der Racing Division. Denn nach Ansicht der Wettfahrtleitung war auch der Re-Start der australischen Crew um Eigner Grant Wharington, die das Rennen auf dem Wasser nach gesegelter Zeit zunächst gewonnen hatte, nicht korrekt. Die „Skandia” wurde disqualifiziert. Der Skipper legte gegen die Entscheidung einen Protest ein, über den die internationale Jury unter Vorsitz des Hamburgers Gunter Persiehl zu befinden hat.

Die vorläufige Disqualifikation machte für die „Black Dragon” den Weg an die Spitze der Gesamtwertung frei. Hinter der Maxiyacht steckt der deutsche Industrielle Otto Happel (Ex-„Metallgesellschaft”, heute „mg technologies”). Ein zweiter Rang nach berechneter Zeit reichte zur Übernahme der Führung vor der überraschenden Tagessiegerin „Favonius” aus den Niederlanden. Roy Heiner, Taktiker an Bord von Roel Piepers Swan 80, fasste den Tag zusammen: „Hochinteressant und ebenso ungewöhnlich. Normalerweise geht es nur um die Windrichtung und -stärke sowie die Gegner. Heute ging es auch um Regen und Hagel und um die Sichtweite. Wir konnten die Tonnen teils überhaupt nicht sehen. Trotzdem war es ein herrlicher Segeltag.”

Das durfte das neuseeländische Team der „Maximus” nicht behaupten. Sie musste das am Vortag „gefällte” Rigg vom Meeresgrund fischen und in den Hafen von Porto Cervo transportieren. Immerhin gelang die Operation mit dem 42 Meter langen Mast samt Großsegel und -baum. Während der Bergeaktion erwischte es auf der Regattabahn die „Allsmoke” aus der Gruppe B der Cruising-Division mit dem AmericaÂ’s Cup-Veteran Kenny Read aus den USA am Ruder. Unter Gennaker brach das Kabel der Steueranlage, und die Crew hatten alle Hände voll zu tun, das außer Kontrolle geratene Schiff zu sichern.

Teamchef und Segeltrimmer Adam Ostenfeld beschrieb die Ausgangslage positiv: „Kenny hatte einen sehr guten Start gefahren, so wie wir es geplant hatten. Nach einer starken Startkreuz rundeten wir die Luvtonne knapp hinter der ‚RomaÂ’. Wir setzten den Spi, was für die vorherrschenden Bedingungen optimal war. Zu dem Zeitpunkt waren wir auf dem besten Weg, die Wettfahrt zu gewinnen. Doch dann brach das Steuerkabel, und Aus der Traum. Wir haben aufgegeben, um alles für das nächste Rennen am Freitag wieder herzurichten.”

Alle Gruppen hatten nach einer Startverschiebung wegen eines heftigen Regenschauers einen 29 Seemeilen langen Kurs zu einer Luvmarke gegenüber von Porto Cervo, von dort südöstlich zur Insel Mortorio, dann vor dem Wind zur Insel Soffi und zu einer Tonne tief in der Bucht Cala di Volpe zu absolvieren. In dem gleichnamigen Resort findet am Donnerstag das legendäre Rolex Dinner, der Höhepunkt des Rahmenprogramms im Maxi Yacht Rolex Cup, statt. Aus der Bucht heraus passierte das Feld bei steiler unangenehmer See die Inselgruppe Mortoriotto zu den Monaci-Felsen und von dort zurück zum Golfo Pevero und ins Ziel.

In den übrigen Divisionen gab es wenige Überraschungen. Die „Adela” des Gas- und Medientycoons George Lindemann (USA) siegte in der Spirit of Tradition-Klasse und übernahm die Gesamtführung von Alfredo Canessas „Whitefin” aus Italien. Ihre weiße Weste behielt die „Unfurled” von Harry Macklowe aus New York in der Gruppe A der Cruising-Division. Und auch Filippo Faruffinis „Roma” aus Italien sollte die Gruppe B nach einem erneuten Sieg für sich entscheiden.

Nach drei Regattatagen dürfen die meisten Seglerinnen und Segler am Donnerstag pausieren. Einzig die Racing Division muss ihr Rennen vom ersten Tag wiederholen, das nach einer Unstimmigkeit über den Bahnverlauf nicht gewertet worden war. Der Start ist für 11 Uhr angesetzt. Da ein Tiefdrucksystem mit Starkregen Porto Cervo über Nacht erreichen sollten, könnten die Bedingungen wieder extrem werden.

Der Maxi Yacht Rolex Cup 2005 wird vom Yacht Club Costa Smeralda (YCCS) in Zusammenarbeit mit der Internationalen Maxi-Vereinigung (IMA) organisiert.

Weitere Informationen über den Maxi Yacht Rolex Cup 2005, einschließlich Teilnehmerliste, tägliche Wettfahrtberichte, Ergebnisse und hochauflösende Fotos, im Internet unter www.regattanews.com oder www.yccs.it.

Vorläufige Ergebnisse nach dem dritten Regattatag
Platz/BOOTSNAME/Eigner/Rennen 1/Rennen 2/Rennen 3/Punkte

Klasse R
1. BLACK DRAGON/Performance Yachting/0/1/2/3.0
2. FAVONIUS/Roland Pieper/0/3/1/4.0
3. SKANDIA/Grant Wharington/0/2/OCS (7)/9.0

CRUISING DIVISION

Klasse A
1. UNFURLED/Harry Macklowe/1/1/1/3.0
2. GHOST/Arne Glimcher/2/2/3/7.0
3. KOKOMO OF LONDON/Salvatore Trifirò/4/5/2/11.0

Klasse B
1. ROMA/Filippo Faruffini/1/1/2/4.0
2. CHARIS/Fabio Mangifesta/3/4/1/8.0
3. ALLSMOKE/Gunter Hertz/2/3/DNF (10)/15.0

Klasse S
1. ADELA/George Lindemann/3/1/1/5.0
2. WHITEFIN/Alfredo Canessa/1/2/2/5.0
3. ANNAGINE/C.E. Van Asbeck/2/3/3/8.0

Klasse W
1. ALEXIA/Alberto Roemmers/1/2/1/4.0
2. Y3K/Claus Peter Offen/3/1/4/8.0
3. OPEN SEASON/Thomas Bscher/5/5/7/17.0

Quelle: regattanews.com


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