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Regatta Mittelmeer : Maxi Yacht Rolex Cup - Mastbruch der „Maximus” vor Porto Cervo
06.09.2005 21:21 (4826 x gelesen)

Maxi Yacht Rolex Cup - Mastbruch der „Maximus” vor Porto Cervo

September 4 - 10, 2005, Porto Cervo, Sardinia, ITA
Bei Sturm und Regen kämpften sich die Maxi-Yachten am Dienstag (6. September) in Porto Cervo auf Sardinien durch einen harten zweiten Renntag mit schweren Materialschäden, vor allem zerrissenen Segeln.

Die neuseeländische „Maximus” verlor kurz vor dem Ziel sogar ihr Rigg und musste den australischen Racer „Skandia” als erstes Schiff über die Ziellinie ziehen lassen. Die deutsche „Y3K” von Claus-Peter Offen (Hamburg) gewann die Wertung der Wally-Yachten und verbesserte sich in ihrer Klasse nach einem dritten Platz am ersten Renntag damit aktuell auf Rang zwei in ihrer Klasse.

15 Minuten vor dem ursprünglich angesetzten Start des zweiten Rennens im Maxi Yacht Rolex Cup 2005 öffnete der Himmel seine Schleusen, Blitze zuckten und Donner rollten heran. Nichts erinnerte mehr an die perfekten sommerlichen Bedingungen des Vortags. In dem starken Regen sank die Sicht zeitweise auf unter zehn Meter. Die Rennleitung musste den Start verschieben, bis der härteste Teil der Sturmfront vorüber gezogen war. Dennoch erlitten viele Boote schwere Schäden, weil auch danach noch starke Böen herrschten.

Am schlimmsten erwischte es die „Maximus” von Charles St. Clair Brown und Bill Buckley. Kürzlich erst triumphierte die Rennyacht als Erste im Ziel des Rolex Fastnet Race und gewann nach berechneter Zeit die Grand Prix-Wertung der diesjährigen Rolex Transatlantic Challenge. Am Dienstag vor Porto Cervo führte sie kurz vor dem Ziel die Flotte wieder an, mit deutlichem Abstand zu ihrer Verfolgerin „Skandia”. Die australische Yacht hatte den besseren Start und lag lange vorne. Vor dem Ziel jedoch sah alles danach aus, als würde die „Maximus” die Linie als erste überqueren und ihren Siegeszug fortsetzen. Nur wenige hundert Meter zuvor geschah das Desaster: Der Mast brach und die „Maximus” musste in den Hafen zurück geschleppt werden. Verletzt wurde niemand. Das Rigg mit den Segeln und dem Baum blieb im Wasser und soll baldmöglichst geborgen werden, wahrscheinlich aber nur noch in vielen Einzelteilen.

Nach berechneter Zeit gewann in der Racing-Klasse die britische „Black Dragon”, die mehr als 20 Minuten nach „Skandia” ins Ziel kam. Grant Wharington, Eigner und Steuermann der „Skandia”: „Es war richtig, dass die Rennleitung den Start des Rennens verschoben hat. Die Unwetterfront war wirklich bedrohlich. Danach hatten wir ein tolles, extrem schnelles Rennen. In der Spitze sind wir 21 Knoten schnell gesegelt.”

Alle fünf Klassen segelten denselben Kurs, eine insgesamt etwa 29 Seemeilen lange Strecke, ähnlich dem ersten Renntag allerdings in entgegengesetzter Richtung. Als erste starteten bei 13 Knoten Wind aus Südost die Wallys. Darunter die deutsche „Y3K” des Hamburgers Claus-Peter Offen mit dem Polen Karol Jablonski, Steuermann des spanischen AmericaÂ’s Cup-Syndikats „Desafío Español”, an Bord. Die Vortagessiegerin „Alexia” wurde von der „Y3K” schon am Start weit hinter sich gelassen. Die Deutschen verfolgten zunächst die „Magic Carpet Squared” mit dem britischen AmericaÂ’s Cup-Segler Adrian Stead als Taktiker. Die britische Yacht umrundete als erste die Wendemarke gegenüber dem Hafen von Porto Cervo.

Bald nach deren Umrundung kamen die ersten Boote der Flotte in ernsthafte Schwierigkeiten. So zerfetzte der Spinnaker der „Genie of the Lamp”. „Magic Carpet Squared” von Eigner Sir Lindsay Owen-Jones, Chef von LÂ’Oreal, erreichte mit guten Segelwechseln bei schwierigen Bedingungen zwei Minuten vor der „Alexia” als Erste die Ziellinie. Nach berechneter Zeit jedoch entschied die „Y3K” das Rennen der Wally-Yachten für sich.

In der Gruppe „Cruising A” überquerte die „Ghost” als erste die Ziellinie etwa 20 Minuten vor Harry MackloweÂ’s „Unfurled”. Nach berechneter Zeit unterlag Eigner Arne Glimcher damit wie schon am Vortag der „Unfurled” und erreichte Rang zwei. Sein Fazit: „Das Wetter überraschte uns zeitweise und der Wind blies vor allem am Nachmittag deutlich stärker als vorhergesagt.” Auf der zweiten Hälfte des Rennens musste die Crews mit heftigem Seegang und Windböen von bis zu 26 Knoten klarkommen.

Die Klasse „Cruising B” gewann die brandneue „Roma” von Filippo Faruffini. Die ebenfalls italienische „Mister A” von Aldo Pagani, die sich lange Zeit gut schlug, fiel zurück, als sie den Gennaker verlor. Der Eigner: „Unser Beiboot hat das Segel geborgen und es wird repariert. Ich hoffe, wir können es morgen wieder nutzen”.

Bei den klassischen Yachten, die als Letzte gestartet waren, siegte wie erwartet die „Adela”. Der 180 Fuß lange Schoner überquerte als Erstes von insgesamt vier Booten die Ziellinie und gewann auch nach berechneter Zeit. Laut Filippo Petrucci, dem offiziellen Meteorologen der Veranstaltung erwarteten die Segler am Mittwoch ähnliche Bedingungen wie am Dienstag, wobei der Wind auf Südsüdwest drehen und etwas abnehmen soll.

Vorläufige Ergebnisse nach dem zweiten Regattatag

Platz/BOOTSNAME/Eigner/Rennen 1/Rennen 2/Punkte

R CLASS
1. BLACK DRAGON/Performance Yachting/1/1.0
2. SKANDIA/Grant Wharington/2/2.0
3. FAVONIUS/Roland Pieper/3/3.0

CRUISING DIVISION (Provisional Overall)

Class A
1. UNFURLED/Harry Macklowe/1/1/2.0
2. GHOST/Arne Glimcher/2/2/4.0
3. VIRIELLA/Vittorio Moretti/3/3/6.0

Class B
1. ROMA/Filippo Faruffini/1/1/2.0
2. ALLSMOKE/Gunter Hertz/2/2/2.0
3. CHARIS/Fabio Mangifesta/3/7/10.0

S Class
1. WHITEFIN/Alfredo Canessa/1/2/3.0
2. ADELA/George Lindemann/3/1/4.0
3. ANNAGINE/C.E. Van Asbeck/2/3/5.0

W Class
1. ALEXIA/Alberto Roemmers/1/2/3.0
2. Y3K/Claus Peter Offen/3/1/4.0
3. J ONE/Jean Charles Decaux/4/4/8.0

Quelle: regattanews.com



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