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Thema: Wassersport
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Messen : Wassersportbranche - Erfolgreicher Kurs im Export
06.09.2005 12:07 (6716 x gelesen)

Erfolgreicher Kurs im Export

Wassersportbranche erwartet Gesamtjahresumsatz von fast drei Milliarden Euro
Wirtschaftliche Situation deutlich besser
Preise bleiben stabil
Friedrichshafen – Die Besucher der Wassersport-Ausstellung INTERBOOT (24.9. bis 2.10.2005) können sich freuen: Die Preise bleiben nahezu stabil. Laut einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes (DBSV) in Hamburg, des Branchenverbandes mit 430 Mitgliedsfirmen unterschiedlicher Sparten, werden über 60 Prozent der Mitgliedsfirmen die Preise nicht erhöhen. 12,5 Prozent planen sogar Preissenkungen und nur 27 von 100 befragten Betrieben können sich eine Preiserhöhung vorstellen. Damit passt sich die Bootswirtschaft dem allgemeinem konjunkturellen Trend an: Preiserhöhungen sind zur Zeit kaum durchzusetzen.

Der Geschäftsführer des DBSV, Claus-Ehlert Meyer, betont, dass sich die Wassersportbranche im Rahmen der allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen „völlig normal” verhält. Meyer: „Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftszweigen herrscht bei Herstellern und Bootsbauern aber kein Pessimismus. Drei Viertel aller befragten Firmen geben an, dass die wirtschaftliche Situation gleich gut oder besser als im Vorjahr ist”.

Tatsächlich hat sich eine positive Veränderung im Vergleich zur ersten Jahreshälfte ergeben. Noch vor wenigen Monaten war die Branche pessimistischer, wie eine Befragung des Branchenverbandes Bundesverband Wassersportwirtschaft (BWVS) in Köln deutlich machte. Die Werften und Importeure von Segel- und Motoryachten starten mit Optimismus in die Saison der Wassersportmessen, die mit der INTERBOOT in Friedrichshafen beginnt. „Die Faszination, die vom Wassersport ausgeht, ist ungebrochen,” sagt der Geschäftsführer des BWVS, Jürgen Tracht und verweist auf die sechs Millionen aktiven Wassersportler in Deutschland und die vielen Millionen, die davon träumen, mit einem Boot in See zu stechen.

Außerdem gibt es in Deutschland auch genügend Nachholbedarf, wenn es um den Bootsbesitz geht. So hat zur Zeit nur jeder 200. Deutsche einen schwimmenden Untersatz, was in der internationalen Statistik einen Platz auf den hinteren Rängen bedeutet. Dagegen besitzt sogar jeder 68. Schweizer ein Boot. Finnland führt die Statistik mit einem Boot auf jeden fünften Einwohner an.

Noch besser sind die Erwartungen der Bootsbranche im Exportgeschäft. Für den Export arbeiten Zubehörproduzenten, vor allem die international bekannten, großen deutschen Boots- und Yachtwerften, die mit einem Exportanteil von rund 90 Prozent aufwarten. Sie konnten in den Jahren mit schwächerer deutscher Konjunktur erfolgreich im Ausland Kurs halten. Werften wie die Bavaria Bootsbau GmbH in Giebelstadt bei Würzburg mit einer Jahresproduktion von rund 2.500 Segel- und Motorbooten und der Segelyachtbauer Hanse Yachten (früher Yachtzentrum Greifswald) mit 500 gebauten Yachten im Jahr, zählen zu den Exportweltmeistern in Deutschland.

Insgesamt zählt die deutsche Bootswirtschaft rund 20.000 Beschäftigte. Die beiden Branchenverbände BWVS und DBSV repräsentieren zirka 800 Firmen. Die meisten Werften sind kleine bis mittelständische Betriebe, in denen im Gegensatz zu den großen Yachtwerften reiner handwerklicher Bootsbau stattfindet. Man geht von einem Jahresumsatz der Branche von insgesamt rund drei Milliarden Euro aus.

Die INTERBOOT wartet mit vielen Highlights auf: Frischer Wind weht im Hafen, der sich 2005 mit einem neuen Konzept und hochwertigen Sportveranstaltungen wie dem Ladies Match Race oder einem spannenden Viertelmeile-Motorbootrennen präsentiert. Mit dem diesjährigen Partnerland Thailand stellt die Interboot ein Wasserport-Paradies vor, das nach dem Seebeben nun in der Reisebranche wieder auf sich aufmerksam mach. Auf der 44. Internationalen Wassersport-Ausstellung in Friedrichshafen zeigen 550 Aussteller aus 23 Ländern einen Überblick über den gesamten Wassersport.

Quelle: Interboot


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