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Regatta Mittelmeer : Maxi Yacht Rolex Cup - Vierte Plätze zum Auftakt für die Deutschen
05.09.2005 21:49 (4733 x gelesen)

Vierte Plätze zum Auftakt für die Deutschen

Maxi Yacht Rolex Cup - September 4 - 10, 2005
Racing Division wiederholt das erste Rennen

Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen bei einer leichten nordöstlichen Brise schufen am Montag (5. September) ideale Ausgangspositionen für die 37 Teilnehmer am Maxi Yacht Rolex Cup 2005 in Porto Cervo/Italien.

Während die ersten Klassensiege nach Argentinien („Alexia”/Wally Division), Italien („Whitfin”/Spirit of Tradition und „Roma”/Cruising B) und in die USA („Unfurled”/Cruising A) gingen, wird die erste Wettfahrt der Racing Division nach einer Konfusion über den abzusegelnden Kurs wiederholt.

Für die deutschen Teilnehmer gab es einen Auftakt knapp unterhalb des Podiums. Herbert Dahm (Düsseldorf) segelte mit seiner „Inspiration” auf den vierten Rang in der Division Cruising B. Den gleichen Platz belegte der Hamburger Claus-Peter Offen mit seiner Wally 94 „Y3K” knapp vor dem Kölner Thomas Bscher auf seiner neuen „Open Season”.

Nach einer kurzen Startverschiebung, weil die Startlinie wegen drehender Winde verlegt werden musste, hatte die Wettfahrtleitung zunächst die vier Klassiker auf ihren 23 Seemeilen langen Kurs geschickt. Nach drei Stunden war die größte Yacht im Feld, George Lindemanns 180-Fuß-Schoner „Adela” (USA) als erste im Ziel. Doch nach berechneter Zeit siegte Alfredo Canessa aus Italien mit seiner „Whitfin”.

Die anderen Klassen absolvierten einen sieben Seemeilen längeren und etwas komplexeren Kurs durch die pittoreske Inselwelt der Costa Smeralda. Besonders der zweite Teil, als es ins Herz des La Maddalena Archipels ging, war taktisch enorm anspruchsvoll. In den schmalen Meeresengen lieferten sich die Kontrahenten bei wechselhaften Winden spannende Wendeduelle.

Schon am Start der elf Wally-Yachten zeigte die argentinische „Alexia” des deutschsprachigen Alberto Roemmers, warum sie zu den Topfavoriten gerechnet wird. An Ende der Starttonne kam sie hervorragend weg und setzte sich gleich an die Spitze. Den Vorsprung baute sie im Ziel bis auf sechs Minuten vor der „Magic Carpet Squared” (Lindsay Owen-Jones/Großbritannien) aus. Das reichte auch vor allen anderen zum Sieg nach berechneter Zeit. „Wir haben trotz eines Problems beim Bergen des Code-Zero-Segels gewonnen, währenddessen die Gegner stark aufkamen”, so Eigner und Steuermann Roemmers, „deshalb sind wir besonders zufrieden.”

In der Division Cruising A führte die brandneue US-amerikanische „Ghost” von Arne Glimcher nach einem perfekten Start dank überragender Bootsgeschwindigkeit von Beginn an. AmericaÂ’s Cup-Veteran Tom Whidden als Taktiker freute sich im Ziel über einen 14-Minuten-Vorsprung vor der „Viriella” (Vittorio Moretti/Italien). Doch der Klassensieg nach berechneter Zeit ging an Immobilienmogul Harry Macklowe aus New York mit seiner „Unfurled”. „Wir sind mit unserer Leistung dennoch hochzufrieden, denn wir haben das Boot bisher kaum gesegelt”, kommentierte Whidden, „wir waren nie sicher, welches Segel bei welchen Bedingungen am besten zieht.” Nach der ersten Wendetonne zum Beispiel verzichtete die Crew darauf, bei gutem halbem Wind den Spinnaker zu setzen. Whidden: „Wir hätten vielleicht härter rangehen können, aber das müssen wir die nächsten Tage erst herausfinden. Dann sind wir sicher noch stärker.”

Im vierten und letzten Start des Tages, der die meiste Spannung und Action bot, mussten die 15 Maxis der Divisionen Racing und Cruising B gemeinsam ran. Bei den Cruisern gab es einen überraschenden Start-Ziel-Sieg der neuen „Roma” von Filippo Faruffini aus Italien. „Die Yacht hatte erst vor einem Monat ihren Stapellauf und ist seitdem nur einen zehntägigen Reisetörn gesegelt worden”, erklärt Steuermann Paolo Semeraro, „die Mannschaft hat das Boot innerhalb einer Rekordzeit von fünf Tagen regattaklar gemacht.” Die „Roma” sieht von außen wie eine reine Rennyacht aus, ist aber innen voll ausgestattet. Aircondition, Kühlschrank und jeglicher Komfort gehören zur Ausstattung.

Bei den Racern war die australische „Skandia” von Grant Wharington an der Tonne am besten gestartet, während ihre vermeintlich härteste Konkurrentin, die „Maximus” von Charles St C Brown und Bill Buckley aus Neuseeland, zunächst in der Mitte im Hauptfeld hängen blieb. Während die Cruising-B-Boote nach der Luvtonne zu den Monaci-Felsen segelten, kehrte das Racing-Feld um und wollte noch eine Vorwindstrecke zurück zum Startgebiet absolvieren. Das war jedoch laut Wettfahrtleitung eine Fehlinterpretation der Segelanweisung. Über UKW-Sprechfunk wurden die Teams informiert, die sogleich den neuen Kurs einschlugen. Allerdings wurde dabei die Rangfolge auf den Kopf gestellt. Die „Maximus” profitierte davon und gewann das Rennen. Jedoch gab die Regattaleitung den Protesten der Benachteiligten statt. Die erste Wettfahrt wird wiederholt. Für den Dienstag (6. September) ist Südostwind der Stärke drei vorhergesagt, bevor allmählich Tiefdruckeinfluss zur Geltung kommen soll.

Quelle: regattanews.com


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