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Regatta Nordsee / Ostsee : "Movistar" gewinnt Weltmeisterschaft IMS 600
26.08.2005 14:46 (3705 x gelesen)

"Movistar" gewinnt Weltmeisterschaft IMS 600

IMS 600 Weltmeisterschaft in Neustadt/Deutschland
"L+M Hispaniola" erkämpft Platz fünf. Zwischen Sieg und Niederlage lagen nur Zehntelpunkte.

Nach packenden Kämpfen auf dem Wasser wurde die Weltmeisterschaft der IMS 600 Klasse am Donnerstagabend schließlich am grünen Tisch entschieden.

Die spanisch-italienische Crew der "Movistar" mit Pedro Campos konnte nach einer Juryentscheidung den Weltmeistertitel gewinnen und die norwegische "Al Capone" auf Platz zwei verweisen. Das "L+M Hispaniola"-Team, dass in diesem Jahr mit der Unterstützung von "Murphy&Nye", dem italienischen Label für hochwertige Segelbekleidung am Start ist, erkämpfte Platz fünf - allerdings trennten nur jeweils 0,25 Punkte den dritten, vierten und fünften Rang. Knapper wurde eine Weltmeisterschaft wohl nie entschieden.

Der letzte Wettfahrttag bescherte den Teilnehmern der IMS 600 Weltmeisterschaft, die innerhalb der Rolex Baltic Week ausgetragen wurde, endlich guten Wind. Vier spannende Rennen ließ Wettfahrtleiter Eckardt Reinke aussegeln. Und bei bis zu fünf Windstärken war ordentlich Aktion auf der Bahn angesagt. Das Feld lag permanent sehr dicht beieinander, da zählte jeder Meter, jede Welle. Und nach dem Zieldurchgang ging der Kampf dann am grünen Tisch in die letzte und entscheidende Phase. Vier Protestverhandlungen würfelten die vorläufigen Ergebnisse noch wieder heftig durcheinander. So musste die norwegische Grand Soleil 42 "Al Capone" von Einar Sissener nach einer Disqualifikation im neunten Rennen den Weltmeistertitel an die Grand Soleil 42 "Movistar" abgeben und sich mit dem undankbaren zweiten Platz zufrieden geben.

"Licht und Schatten lagen direkt beieinander", sagt auch "L+M Hispaniola" Eigner Horst Mann. "Wir haben hart gekämpft und es waren oft nur wenige Sekunden die fehlten. Am Ende sind wir ganz zufrieden mit unserem fünften Platz, denn wir sind ja nicht mit unserem neuen Schiff hier am Start", so Horst Mann. Die Regeln besagen, dass hier nur mit Schiffen, von denen mindestens sechs Yachten gebaut wurden gestartet werden darf. "Unser neues Boot, die Vrolijk 42 hat noch nicht genügend Schwesterschiffe, daher haben wir unsere alte Rodman 42 gesegelt. Aber das Boot hätte aufwendig umgebaut werden müssen um die Vermessung wirklich ganz optimal ausnutzen zu können, so sind wir mit einem nicht ganz perfekten Boot gestartet", erklärt Nils Heyde, vom Team "L+M Hispaniola".

Nur einen Monat zuvor konnte die "L+M Hispaniola" den Internationalen Deutschen Meistertitel gewinnen und dabei auch die "Al Capone" besiegt. Bei der Weltmeisterschaft in Neustadt mussten sie sich, nur wenige Zehntelpunkte vom Bronzeplatz entfernt, mit Platz fünf begnügen.

Bestes deutsches Schiff der Weltmeisterschaft wurde die "Hanseatic Lloyd" von Christian Plump, die durch einen Protest noch auf Rang drei rutschte.

Thomas Jungblut (Taktiker Hispaniola): "Das war eine hochkarätige Regatta, mit sehr starker Konkurrenz. Unser Ziel war es, unter die ersten sechs zu segeln, das haben wir erreicht, obwohl am Ende alle sehr eng beieinander liegen. Wir haben uns in der kurzen Zeit mit der Rodman nicht richtig vorbereitet, da passte nicht alles ganz optimal und uns fehlten oft entscheidende Sekunden um weiter vorne zu segeln. Aber wir haben auf der Langstrecke auch einen entscheidenden Fehler gemacht, der hat uns viele Punkte gekostet".

Nun wird das "L+M Hispaniola" Team zum Saisonabschluss noch die zweite Hälfte der Flensburger Frühjahrswoche segeln, bevor es in die verdiente Winterpause geht.

IMS-600-Weltmeisterschaft Endstand nach zwölf Wettfahrten:
1. Movistar, Pedro Campos (Madrid/Spanien) 41,5 Punkte;
2. Al Cap One III, Einar Sissener (Oslo/Norwegen) 49; 2.;
3. Hanseatic Lloyd, Christian Plump (Bremen) 74,25;
4. Transit Express, Thetje Ancker (Kappeln) 74,5;
5. L+M Hispaniola, Horst Mann (Kiel) 74,75;
6. Ocean Warrior, Sverre Valeur (Bergen/Norwegen) 75,25;
7. Moonshine, Matthias Müller von Blumencron (Hamburg) 76,1875;
8. Hagstroemer, Gutta Johannsen (Saltsjöbaden/Schweden) 77,5;
9. Abraxas, Eivind Haugan (Nesbru/Norwegen) 80,25;
10. Chemateł, Peter de Ridder (Niederlande) 82,5.

Informationen zum Event, Ergebnisse und Fotos: www.rolex-baltic-week.com.

Quelle: L+M Hispaniola


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