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Regatta Nordsee / Ostsee : Rolex Baltic Week - IMS-600-Weltmeistertitel an die "Movistar"
26.08.2005 00:40 (3835 x gelesen)

IMS-600-Weltmeistertitel an die "Movistar"

Harm Müller-Spreer führt überlegen bei der Drachen-WM
Die Rolex Baltic Week feierte am Donnerstag (25. August) den IMS-600-Weltmeister 2005.

Der Titel ging an die Grand Soleil 42 "Movistar" mit einer spanisch-italienischen Mannschaft unter Eigner Lorenzo Bressani aus Trieste und Steuermann Pedro Campos (Madrid). Wegen einer Vorfahrtsverletzung war die norwegische "Al Cap One III" von Einar Sissener (Oslo) im letzten Rennen disqualifiziert worden und verlor den Titel. Das gleiche Schicksal ereilte Thetje Ancker aus Kappeln: Mit seiner Luffe 43 "Transit Express" segelte er zunächst aufs Podium, doch auch er wurde disqualifiziert. "Bronze" ging dann an die "Hanseatic Lloyd" von Christian Plump aus Bremen ganz knapp vor den nächsten fünf Booten. Der Hamburger Harm Müller-Spreer liegt mit Markus Wieser und Thomas Auracher bei der Drachen-WM überlegen in Führung.

Ungeduldig warteten die IMS-600-Segler vor dem Regattabüro in der Neustädter ancora Marina auf das offizielle Endergebnis. Erst um 20.55 Uhr kam die Erlösung - mit den bitteren Pillen für die "Al Cap One III" und die "Transit Express". Die Spanier hatten eine Reihe von Zeugen aufgeführt, die den kritischen Vorfall auf der Kreuzstrecke der vorletzten Wettfahrt gesehen hatten. Ihr Segelheld Campos erklärte die Situation: "Wir segelten vorfahrtsberechtigt mit Wind von steuerbord, als die Norweger uns auf Kollisionskurs entgegen kamen. Wir mussten ausweichen, sonst hätte es gekracht." Das sah die internationale Jury genauso und wandelte den Tagessieg der "Al Cap One III" in einen "DSQ". So ging die wertvolle Rolex-Armbanduhr des Modells Oyster Perpetual Date von der Ostsee ins Mittelmeer.

Hauchdünn fiel die Entscheidung um den dritten Rang aus. Ein Viertel Punkt fehlte der Überraschungsmannschaft von der "Transit Express" am Ende auf die "Hanseatic Lloyd", die über den Podiumsplatz im letzter Sekunde mehr als glücklich war. "Am Vortag sind wir disqualifiziert worden. Nun traf es andere", so Steuermann Albert Schweitzer, "die Entscheidungen sind auch auf dem Wasser immer sehr knapp." Das Finale bei Windstärke fünf bis sechs sei absolut weltmeisterschaftswürdig gewesen. Schweitzer: "Den Titel haben wir schon auf der Langstrecke verspielt."

Das ging der "L+M Hispaniola" von Horst Mann aus Kiel genauso. In den zehn Kurzrennen überzeugte die Mannschaft. Doch in der Endabrechnung reichte es knapp einen weiteren Viertel Punkt dem Vierten nur zu Rang fünf einen halben Zähler vor der "Ocean Warrior" (Sverre Valeur/Norwegen) und der Hamburger "Moonshine" von Matthias Müller von Blumencron, der nach der Langstrecke noch Zweiter war. "Wir konnten unser altes Schiff, die Rodman 42, nicht mehr optimieren", erklärte Steuermann Nils Heyde von der "L+M Hispaniola", "aber ein taktischer Fehler auf der Langstrecke war letztlich entscheidend."

Bei der Hanseatic Lloyd Drachen-Weltmeisterschaft verteidigte das Trio Harm Müller-Spreer/Markus Wieser/Thomas Auracher die Gesamtführung mit zwei vierten Plätzen überlegen. Der Hamburger Steuermann ist nach drei Rennen der Einzige, der drei Top-Ten-Platzierungen verbuchte. Härtester Verfolger ist Titelverteidiger Vincent Hoesch aus Rimsting, der mit Harro Kniffka und Max Scheibmaier 17 Zähler zurück liegt. "Nach dem 15. Rang zum Auftakt war der Tag im grünen Bereich", so Hoesch.

Er profitierte dabei von einer 20-Prozent-Strafe des Tagessiegers in der dritten Wettfahrt, Thomas Andersen aus Dänemark. Der hatte sich nämlich in einem ersten Startversuch einen Frühstart geleistet, bevor das gesamte Feld zurückgerufen wurde. Auf den fünften Platz rückte der zweifache Olympiamedaillengewinner Ulli Libor aus Frei-Laubersheim mit seiner Crew Gunnar Bahr (Berlin) und Jan Schoepe (Cuxhaven) vor. "Leider sind wir zum Schluss noch vom zweiten auf den sechsten Rang durchgereicht worden", berichtete Libor von einem feuchten und kalten, aber packendem Wettfahrttag.

Ergebnisse von der Rolex Baltic Week von Donnerstag, dem 24. August 2005

IMS-600-Weltmeisterschaft

Endstand nach zwölf Wettfahrten:
1. Movistar, Pedro Campos (Madrid/Spanien) 41,5 Punkte;
2. Al Cap One III, Einar Sissener (Oslo/Norwegen) 49; 2.;
3. Hanseatic Lloyd, Christian Plump (Bremen) 74,25;
4. Transit Express, Thetje Ancker (Kappeln) 74,5;
5. L+M Hispaniola, Horst Mann (Kiel) 74,75;
6. Ocean Warrior, Sverre Valeur (Bergen/Norwegen) 75,25;
7. Moonshine, Matthias Müller von Blumencron (Hamburg) 76,1875;
8. Hagstroemer, Gutta Johannsen (Saltsjöbaden/Schweden) 77,5;
9. Abraxas, Eivind Haugan (Nesbru/Norwegen) 80,25;
10. Chemate_, Peter de Ridder (Niederlande) 82,5.

Hanseatic Lloyd Drachen-Weltmeisterschaft

Gesamtstand nach drei Wettfahrten:
1. Müller-Spreer/Wieser/Auracher (Hamburg) 9 Punkte,
2. Hoesch/Kniffka/Scheibmaier (Rimsting) 26,
3. Hendriksen/Johannsen/Leifelt (Dänemark) 27,
4. Schönherr/Kaempe/Waldersdorph (Dänemark) 28,
5. Libor/Bahr/Schoepe (Frei-Laubersheim) 40,
6. Andersen/Feddersen/Seier 41.

Weltwoche der Drachen

Gesamtstand nach vier Wettfahrten:
1. Jacob/Gusek/Birkner (Berlin) 6 Punkte;
2. Metzing/Buhtz/Läufer (Berlin) 13,
3. Mankowski/Hebbel-Seeger/Fock (Hamburg) 13.

Die vollständigen Ergebnisse sind im Internet unter www.rolex-baltic-week.com zu finden.

Quelle: Rolex Baltic Week


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