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Regatta Nordsee / Ostsee : Rolex Baltic Week - Langer Tag der Ausländer bei der IMS-600-WM
23.08.2005 23:17 (2995 x gelesen)

Rolex Baltic Week - Langer Tag der Ausländer bei der IMS-600-WM

"Al Cap One III" übernahm Spitze / Kein Rennen der Drachen-WM
Neustadt/Holstein. Sehr leichte und drehende Winde bestimmten am Dienstag (23. August) den vierten Tag der Rolex Baltic Week in Neustadt/Holstein. Für die Drachen-Weltmeisterschaft und das Swan Race war die Brise zu schwach; sie segelten unverrichteter Dinge in den Hafen zurück. Die Yachten der IMS-600-WM dagegen waren elf Stunden auf dem Wasser und absolvierten vier trickreiche Kurzrennen. Aus denen ging die norwegische "Al Cap One III" von Skipper Einar Sissener als neue Gesamtführende hervor.

Für die deutschen Crews war es kein wirklich guter Tag. Die IMX-40 "Moonshine" des Hamburgers Matthias Müller von Blumencron als bestes einheimisches Team rutschte nach den Einzelrängen neun, acht, zwölf und sieben vom zweiten auf den fünften Platz ab. Aber auch andere Mannschaften trafen es nicht immer optimal. "In dem Spitzenfeld geht es rauf und runter wie im Fahrstuhl", meinte Blumencron, "wir haben einige taktische Fehler gemacht, die sofort bestraft wurden." Angesichts des selbst gesetzten Ziels, unter die ersten Fünf zu kommen, sei sein Team aber gerade noch im Soll.

Auch die beste Yacht nach der Langstrecke, die schwedische "Imagine" von Peter Rudbäck aus Stockholm musste Federn lassen und ist nur noch Dritte. Überflügelt wurde sie nicht nur von den Norwegern, die mit der Serie zwei, sieben, eins und zwei eindeutig Tagesbeste waren. Auch die italienische "Movistar" von Lorenzo Bressani mit dem spanischen Segelidol Pedro Campos am Steuer zog dank eines Tagessiegs im letzten Rennen vorbei. Ursprünglich als Mitfavoriten gestartet reichte es für zwei andere deutsche Boote immerhin zu Ergebniskorrekturen. Horst Manns "L+M Hispaniola" (Kiel) verbesserte sich von Platz zehn auf sieben; die "Hanseatic Lloyd" von Christian Plump aus Bremen kletterte von 14 auf neun.

"Der Wettfahrttag war mit allen Finessen gespickt", berichtete Boris Hepp, Chefvermesser des Deutschen Segler-Verbands (DSV). Zunächst gab es wegen der Flaute eine Startverschiebung. Dann wurde in der ersten Tageswettfahrt nur knapp das Zeitlimit unterschritten. Später frischte der Wind geringfügig auf, und Wettfahrtleiter Eckart Reinke aus Berlin nutzte den Tag bis zum Einbruch der Dämmerung. Hepp: "Es wurde besonders an der Startlinie mit Haken und Ösen gekämpft." Der WM-Titel und eine Rolex-Armbanduhr sind heiß begehrt.

Letztere durfte sich der Flensburger Bobby Luchte schon ums Handgelenk legen. Der Eigner der Swan 44 MKII "Moriju" siegte im Swan Race, das von der Deutschen Bank präsentiert wurde, und bekam eine Rolex Oyster Perpetual Date. Vorjahressieger Claus Bressler aus Hamburg, der mit seiner Swan 56 "Chrila" nach drei Tagessiegen am Vortag einen Ausrutscher hatte, hoffte vergeblich auf das Finalrennen. Der Wind lies ihn genauso im Stich wie die 72 Mannschaften der Hanseatic Lloyd Drachen-Weltmeisterschaft. Während für die "Schwäne" bereits Schluss war, sollen die Drachen am Mittwoch (24. August) zwei Rennen segeln, um das Regattaprogramm aufzuholen.

Ergebnisse von der Rolex Baltic Week von Dienstag, dem 23. August 2005

IMS-600-Weltmeisterschaft

Gesamtstand nach sechs Wettfahrten:
1. Al Cap One III, Einar Sissener (Oslo/Norwegen) 24,25 Punkte;
2. Movistar, Lorenzo Bressani (Trieste/Italien) 33,75;
3. Imagine, Peter Rudbäck (Stockholm/Schweden) 36,4375;
4. Hagstroemer, Gutta Johannsen (Saltsjöbaden/Schweden) 37,5;
5. Moonshine, Matthias Müller von Blumencron (Hamburg) 41,6875;
6. Ocean Warrior, Sverre Valeur (Bergen/Norwegen) 45,25.

Swan Race präsentiert von der Deutschen Bank

Endstand nach vier Wettfahrten:
1. "Moriju", Bobby Luchte (Flensburg) 7,
2. "Chrila", Claus Bressler (Hamburg) 10,
3. "Ivana S.", Dietrich Stahl (Hamburg)14.

Die vollständigen Ergebnisse sind im Internet unter www.rolex-baltic-week.com zu finden.

Quelle: Rolex Baltic Week


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