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Regatta Nordsee / Ostsee : Rolex Baltic Week im Zeichen von Königin Silvia
21.08.2005 20:04 (2794 x gelesen)

Rolex Baltic Week im Zeichen von Königin Silvia

21. August 2005 - Charity Race der Drachen zu Gunsten der World Childhood Foundation Neustadt/Holstein. Königlicher Besuch prägte die Rolex Baltic Week am Sonntag (21. August): Ihre Majestät Silvia von Schweden gab sich die Ehre und startete ein Wohltätigkeitsrennen der Drachenklasse zu Gunsten der World Childhood Foundation.

Die Stiftung war von der Königin 1999 gegründet worden. Indes machten sich die IMS-600-Yachten nach einer Startverschiebung bei sehr leichten Winden auf die 134,5-Seemeilen-Langstrecke ihrer Weltmeisterschaft. Bereits Halbzeit ist beim Swan Race, das die Flensburger Yacht "Moriju" von Bobby Luchte anführt.

Volksnah wie gewohnt hatte sich Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zu Fuß durchs Eventgelände der Rolex Baltic Week in der Neustädter ancora Marina gemacht, um Königin Silvia persönlich zu begrüßen. Sie fuhr im edlen Bently vor und winkte mehreren hundert Schaulustigen fröhlich zu. Gemeinsam gingen sie an Bord der 65-Fuß-Yacht "Maranatha", die das Startschiff des Charity Races war, das im Vorfeld der am Montag (22. August) beginnenden Hanseatic Lloyd Drachen-Weltmeisterschaft ausgesegelt wurde. Startgelder und Spenden kommen missbrauchten und ausgebeuteten Kindern auf der ganzen Welt zugute.

Auf dem Wasser bewies Carstensen, dass er "im Studium manchmal mehr gesegelt als studiert" hatte und steuerte die "Chrisco" vom amtierenden deutschen Weltmeister Dieter Schön als sogenannter Fuchs einer Sonderwertung sicher über die Lübecker Bucht. Dennoch wurde er von Alexander Eshkov aus Moskau auf der "Alisa" erfolgreich gejagt. Das Charity Race gewann der Este Jevgeni Kasakov aus Tallinn mit der "My Best" vor der "Valery" von Konstantin Emelianov (ebenfalls Moskau) und Europameister Claus Hoj Jensen aus Dänemark auf der "HLL-Calliston". Der dreifache AmericaÂ’s Cup-Gewinner Russell Coutts aus Neuseeland landete genauso unter den Geschlagenen wie viele andere Prominente.

Erst nach dem Mittagessen stellte sich am Sonntag an der Ostseeküste der erste Windhauch ein. So hatten die IMS-600-Segler eine Weile auf den Startschuss warten müssen. Eher gemächlich ging es auf den langen Kurs, für den gut und gerne 24 Stunden gebraucht werden könnten, wenn die Brise so schwach bleibt. Bis Sonntag Abend hatte sich das Feld schon auseinander gezogen, nachdem einige die rechte und andere die linke Seite der Bahn bevorzugten. Der Taktikpoker der einheimischen und ausländischen Favoriten hatte gleich begonnen. "L+M Hispaniola" (Horst Mann/Kiel) und "Hanseatic Lloyd" (Christian Plump/Bremen) setzten auf rechts, die spanisch-italienische Mannschaft der "Movistar" mit Spaniens Segelheros Pedro Campos und die norwegische "Al Cap One III" mit Europe-As Peer Moberg auf links. Mit konstanten zweiten Plätzen, inzwischen drei an der Zahl, setzte sich der Flensburger Bobby Luchte mit seiner "Moriju" an die Spitze des Swan Race, das von der Deutschen Bank präsentiert wird. Die Crew seiner Swan 44 MKII sah zwar in der zweiten Wettfahrt erneut die große Swan 56 "Chrila" des Hamburgers Claus Bressler vorne. Der leistete sich jedoch im dritten Rennen als Achter einen Ausrutscher und rutschte hinter den Tagessieger Dietrich Stahl mit der Swan 391 "Ivana S." (ebenfalls Hamburg) auf den dritten Gesamtrang.

Ergebnisse von der Rolex Baltic Week

Swan Race präsentiert von der Deutschen Bank
1. MORIJU, Bobby Luchte (Flensburg) 6 Punkte,
2. IVANA S., Dietrich Stahl (Hamburg) 8,
3. CHRILA, Claus Bressler (Hamburg) 10.

Charity Race der Drachen
1. "My Best", Jevgeni Kasakov (Estland),
2. "Valery", Konstantin Emelianov (Russland),
3. "HLL-Calliston", Claus Hoj Jensen (Dänemark).

Quelle: Rolex Baltic Week


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