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Regatta Nordsee / Ostsee : Rolex Baltic Week - Drachen und Schwäne machen den Auftakt
18.08.2005 16:44 (3249 x gelesen)

Drachen und Schwäne machen den Auftakt

IMS-600-Weltmeisterschaft beginnt am Sonntag mit Langstrecke
Rolex Baltic Week

Neustadt/Holstein. Mehr als 150 Boote werden zur zweiten Rolex Baltic Week erwartet, die am kommenden Sonnabend (20. August) in Neustadt/Holstein beginnt und neun Tage Segelsport der Extraklasse bietet.

Das Teilnehmerfeld reicht von der Swan 57 RS "Happy Hour" der Berliners Michael Heine als größter Yacht (17,89 Meter lang) bis zu den Dreimann-Kielbooten der internationalen Drachenklasse, die ihre Weltmeisterschaft in der Neustädter Bucht austrägt. Ein weiterer Höhepunkt ist die IMS-600-WM, die am Sonntag mit einer Langstreckenwettfahrt, die über Nacht andauern wird, beginnt.

"Damit haben wir die Meldezahlen im Vergleich zur Premiere im Vorjahr um die Hälfte gesteigert", freut sich Gunter Persiehl, Vorsitzender des Veranstalters Norddeutscher Regatta Verein (NRV) Hamburg. Vor allem die Hanseatic Lloyd Drachen-Weltmeisterschaft leistete dazu mit 75 Top-Crews einen wesentlichen Beitrag. Der Andrang war so groß, dass von vornherein für die nicht qualifizierten Mannschaften noch eine parallele Weltwoche ins Regattaprogramm genommen wurde.


Den Auftakt auf dem Wasser machen am ersten Tag die "Schwäne". Sie segeln bis zum Dienstag (23. August) das Swan Race, das von der Deutschen Bank präsentiert wird. Dabei dürfte es die große "Happy Hour" gegen die kleinere Konkurrenz voraussichtlich schwer haben, den Gesamtsieg zu erringen. Auch Vorjahressieger Claus Bressler (Hamburg) mit der Swan 56 R "Chrila" wird wohl besonders auf die Swan 46 "Elan" von Harald Baum und die Swan 46 MKI "Gundel G." von Jens Kießling (beide ebenfalls Hamburg) achten müssen.

Während es bei den "Schwänen" von Beginn an voll zur Sache geht, wärmen sich die Drachen am ersten Tag zunächst mit einem Tune-up-Rennen auf. Am Sonntag kommt es dann zu einer Wohltätigkeitsregatta der Klasse zu Gunsten der von Königin Sylvia von Schweden gegründeten World Childhood Foundation. Ihre königliche Hoheit wird persönlich in Neustadt erwartet und will sich das Rennen von einem Begleitboot aus ansehen.

Da haben die Dickschiffsegler der IMS-600-Klasse keine Gelegenheit zu, denn sie führt der zweite Renntag der Rolex Baltic Week bereits zur 80 bis 120 Seemeilen weiten Langstrecke auf die westliche Ostsee hinaus. Diese Wettfahrt hat den Wertungsfaktor 1,25 im Vergleich zur einfachen Wertung der bis zu zehn anschließenden Kurzrennen (Dienstag bis Donnerstag). "Hier müssen wir gleich vorne mit dabei sein, wenn wir am Ende aufs Treppchen wollen", lautet die Devise des Kieler Eigners Horst Mann, der mit seinem ehemaligen Schiff, der Rodman 42 "L+M Hispaniola" in die Titelkämpfe geht.

Die größte Konkurrenz kommt nicht nur aus dem eigenen Land. Zwar will die "Hanseatic Lloyd" des Bremers Christian Plump auch ganz nach oben. "Wir sind jetzt mal wieder dran", meint Steuermann Albert Schweitzer. Aber die norwegische "Al Cap One III" hatte schon bei der Travemünder Woche gezeigt, dass sie diesen beiden Mitfavoriten durchaus Paroli bieten kann. Und auch mit der "Checkmate?" des Holländers Peter de Ridder sowie mit der italienischen "Movistar" von Lorenzo Bressani dürfte zu rechnen sein.

Unter den 75 besten Drachenseglern der Welt ist es besonders schwer, ausgesuchte Favoriten auszumachen. Das Feld ist von ehemaligen Titelträgern verschiedener, auch olympischer Bootsklassen nur so gespickt. Der amtierende Weltmeister Dieter Schoen aus Deutschland, der im österreichischen Elsbethen wohnt, hat sich neben seinem Stammcrewmitglied Andreas Huber den zweifachen dänischen Finn-Weltmeister Stig Westergaard in die "Chrisco" geholt und zählt wieder zum Favoritenkreis. Vincent Hoesch aus Rimsting, ebenfalls Titelverteidiger, steuert diesmal die "HLL-Ariston" mit Harro Kniffka und Michael Lipp an den Schoten und will ebenfalls vorne mit dabei sein.

13 Nationen haben zur WM gemeldet. Traditionell bilden die deutsche und die dänische Flotte das stärkste Kontingent, aber auch Russland und Großbritannien sind zahlreich vertreten. Weitere Boote kommen aus Schweden, Finnland, Weißrussland, USA, Ungarn, Irland, Schweiz, den Niederlanden und sogar eins aus Puerto Rico. Die Drachen, die nur alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft austragen, segeln traditionell nur eine relativ lange Wettfahrt pro Tag und küren ihren Meister erst nach sieben Rennen am letzten Tag der Rolex Baltic Week.

In der zweiten Wochenhälfte kommt es auch zum Fun Cup (26./27. August), der von der Mercedes-Benz-Niederlassung Hamburg präsentiert wird. Diese Regatta soll weniger verbissen, dafür mit umso mehr Spaß über die Bühne gehen. Die teilnehmenden Yachten werden nach ihren Yardstickzahlen bewertet und starten im Kängurusystem aus dem Festzelt. Das heißt, die kleinsten und vermeintlich langsamsten Boote dürfen zuerst los, die größten und schnellsten etliche Stunden später, möglicherweise erst in der Nacht. So sollen alle nach 80 bis 200 Seemeilen quer durch die Ostsee möglichst zeitnah ins Ziel kommen, wobei der Erste hier auch gewonnen hat, denn sein Handicap hat er bereits am Start durch die Zeitversetzung abgegolten.

18 deutsche, vier dänische und eine schwedische Mannschaft wollen den Deutschland Cup der internationalen X-79-Klasse gewinnen, die ihre German Open in die letzten drei Tage Rolex Baltic Week gelegt hat. Die 7,96 Meter langen und maximal 2,88 Meter breiten Kielboote, die seit den vielen Jahren die Segelszene begeistern und besonders in Nordeuropa weit verbreitet sind, bilden eine strikte Einheitsklasse, die ohne jede Vergütung gegeneinander segelt. Die anspruchsvollen Regattayachten, die meist mit fünf- bis sechsköpfigen Crews besetzt sind, haben bis zu zwölf Kurzwettfahrten auf dem Programm, bevor die Sieger feststehen.

Quelle: Rolex Baltic Week


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