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Regatta Atlantik : Rolex Fastnet Race - Flaute könnte Kiwis zum Sieg verhelfen
10.08.2005 21:16 (2147 x gelesen)

Rolex Fastnet Race - Flaute könnte Kiwis zum Sieg verhelfen

Cowes/Plymouth, UK, August 7 - 12, 2005
Am Morgen des 10. Augusts überquerte die neuseeländische „ICAP Maximus” als erstes Schiff die Ziellinie des Rolex Fastnet Race 2005. Nun rückt auch der Sieg nach berechneter Zeit für die Kiwis näher. Offenbar haben sich die Windgötter mit ihr und gegen den Rest der Flotte verschworen. Eine ordentliche Brise trieb die 98 Fuß lange Maxiyacht am frühen Morgen mit gutem Tempo zurück nach Plymouth.

Unterdessen hatten ihre Konkurrenten mit weniger günstigen Bedingungen zu kämpfen. „Skandia Wild Things” erwartete Ankunftszeit (ETA) lautete am Mittwoch morgens noch 18 Uhr Ortszeit. Um 16 Uhr jedoch hatte sich die australische 98 Fuß-Yacht nur bis The Lizard vorgeschoben und damit noch mindestens 70 Seemeilen vor sich. Die neu berechnete ETA hatte sich auf 23:30 Uhr verschoben. Und selbst diese Zeit basierte auf der Annahme, dass sich der Wind halten würde. Das war jedoch unwahrscheinlich. Möglicherweise sollten Grant Wharington und seine Crew nicht vor Tagesanbruch des 11. Augusts ins Ziel kommen.

In der Irischen See gab es sogar noch weniger Wind. Die Vorhut der Open 60s und verschiedene Grand Prix-Rennyachten kamen nur mühsam in Richtung Scilly Inseln voran. Große Lücken klafften mittlerweile in der Flotte der Open 60s, und die zwei führenden Yachten hatten ihren Vorsprung auf 20 Seemeilen ausgebaut. Gegen 16 Uhr am Mittwoch lag Bernard Stamm an Bord der „Cheminées Poujoulat” eine Meile vor Jean-Pierre Dick auf der „Virbac-Paprec”. Roland Jourdain hielt den dritten Platz weit vor einer Gruppe angelsächsischer Verfolger.

Die Volvo Open 70 „Movistar”, die ihre schweren Segel benutzt, um die IRC-Anforderungen zu erfüllen, und im Hochsee-Modus segelt , kämpft darum, an den Open 60s dranzubleiben. Crewmitglied Peter Doriean meldete um 16:30 Uhr Ortszeit, dass sie noch 20 Seemeilen von den Scillies entfernt seien. „Der Wind kommt jetzt mit sechs bis acht Knoten aus Nordwest”, berichtete Doriean, „aber das ist auch das Maximum dessen, was wir in den vergangenen Stunden gesehen haben. Der Wind ändert sich ständig, und wir wechseln häufig die Segel.” In der Nähe der „Movistar” befanden sich zu dem Zeitpunkt die beiden Maxis „Leopard of London” und die deutsche Judel/Vrolik 86 „UCA” von Klaus Murmann aus Kiel.

Piet Vroon, 2001 Sieger nach berechneter Zeit, meldete sich um 16:30 Uhr mit seiner neuen 56 Fuß langen „Formidable 3” 45 Seemeilen von BishopÂ’s Rock. Vroon berichtete, gemeinsam mit der in unmittelbarer Nähe segelnden Ker 55 „Aera”, der Farr 52 „Bear of Britain” sowie der Open 60 „Roxy” bei drei bis sechs Knoten Wind aus Nordost dahin zu dümpeln.

Weiter hinten jedoch beim Fastnet Rock blies der Wind recht gut. Steve White von der Open 50 „Olympian Challenge” schwärmte: „Wunderbare Bedingungen, ein wunderbarer Tag! Wir segeln bei 15 bis 16 Knoten aus West. Die Stimmung ist gut, obwohl das Mittagessen überfällig ist, weil wir ziemlich beschäftigt waren.” Am Morgen noch waren sie in Flautefeldern völlig stehen geblieben. Doch dann berichtete White: „Als wir uns schließlich dem Felsen näherten, baute sich der Wind auf 17 bis 18 Knoten auf, und wir segelten hart am Wind.” Nach einer schnellen Umrundung sei die Crew dann auf Vorwindkurs unter ähnlich gute Bedingungen gekommen.

Julian Bates und seine Crew auf der Prima 38 „Born Slippy 2” segelten im wahrsten Sinne des Wortes blind, da sie ihre Batterien nicht aufladen konnten. White erklärte, dass unmittelbar vor dem Start im Solent der Keilriemen gerissen sei und die Maschine außer Gefecht gesetzt habe: „Jetzt sind wir komplett abhängig von einem tragbaren GPS. Andere Instrumente haben wir nicht mehr. Wir hoffen wirklich, dass sich der Wind hält. Sonst könnte es eng werden mit dem Essen, dem Wasser und unserer Geduld.” Das Rationieren der Verpflegung könnte für einige Yachten ein ernsthaftes Thema werden in diesem so langsamen Rennen.

Am 10. August um 17 Uhr Ortszeit hatten erst 157 von 283 gestarteten Yachten den Fastnet Rock umrundet. Sechs hatten die Regatta ganz aufgegeben.

Quelle: regattanews.com


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