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Thema: Wassersport
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Regatta Atlantik : "Patches" auf schnellem Weg zum nebeligen Fastnet Rock
10.08.2005 13:36 (2201 x gelesen)

"Patches" auf schnellem Weg zum nebeligen Fastnet Rock

Kieler "UCA" Siebte nach berechneter Zeit
Als die ersten Yachten den Nebel umzogenen Fastnet Rock umrundeten, lag nach berechneter Zeit die TP 52 "Patches" vorläufig in Führung des Rolex Fastnet Race. Nach IRC-Wertung segelte Eamon Conneelys irische 52 Fuß-Yacht fast eineinhalb Stunden vor Nick Lykiardopulos Ker 55 "Aera" vorneweg.

Um 13.55 Uhr hatte die Kieler Maxiyacht "UCA" von Klaus Murmann den legendären Felsen südlich Irlands als sechste Yacht umrundet, vier Minuten hinter ihrer britischen Gegnerin "Leopard of London". In der Zwischenwertung bedeutete dies Rang sieben nach berechneter Zeit. "Es ist immer wieder ein imposanter Eindruck, aber wir hatte wenig Zeit, ihn zu genießen", so der Eigner, "denn wir jagten ja den Leoparden knapp voraus."

Der Skipper der "Patches", Ian Walker, mischte sich begeistert zwischen die Flotte der Open 60s und andere der größeren und stärkeren Yachten. Als achtes Boote hatte die "Patches" den Fels am 9. August um 14:37 Uhr Ortszeit umrundet. Die elegante Linie des Schiffes schnitt unaufhaltsam druch die spiegelglatte irische See. "Wir hatten eine sehr gute Nacht" meinte der zweifache Olympiamadaillist: "Auf Vorwindkursen bei Leichtwind glaube ich, sind wir schneller als die Open 60s." Umgeben von 16 Booten, war er nicht mehr als fünf Bootslängen von der "Ecover" entfernt und berichtet: "Wir haben den Fels auf ihrer Innenseite umrundet."

Walker glaubt, dass die Strategie, sich dem Felsen von Süden zu nähern, ihnen große Vorteile verschafft hat. Auf seiner derzeit guten Position ruht er sich aber nicht aus: "Mal haben wir extreme Vorsprünge herausgesegelt, dann sind wir stark zurückgefallen. Und so wird es weiter gehen. Das Rennen hat ja noch gar nicht richtig begonnen."

"Patches" Führung nach berechneter Zeit wird auch bedroht von der zur Zeit auf dem Wasser vorne liegenden "ICAP Maximus". Obwohl das größere Boot nach IRC Handicap am Fastnet Rock zwei Stunden hinter der "Patches" lag, arbeitete der Wind von da ab für die Maxiyacht. Nachdem sie Momtag um 3:33 Uhr den Fastnet Rock umrundet hatte, gelang es ihr auf direktem Kurs - wenn auch nicht sehr schnell - zurück zu den Scillies zu segeln.

Die darauf folgenden Yachten hingegen mussten sich mit einem zwischenzeitlich auf Südost drehenden Wind herum schlagen, der sie dazu zwang, auf dem 150 Seemeilen langen Kurs zurück zu den Scillies gegen den Wind zu kreuzen. Montagnachmittag um 15:40 Uhr war die Kiwi Maxi 92 Seemeilen von den Scillies entfernt, allerdings bei weniger als zwei Knoten Wind. "Die Irische See liegt unter einem Hochdruckgebiet. Bis Plymouth werden wir also noch eine ganze Weile unterwegs sein."

Charles St. Clair Brown, der Eigner der Maxi, bezeichnete die Bedingungen als extrem frustrierend: "Wir haben eine zeitlang geparkt. Alle arbeiten sehr hart, um das Boot am Laufen zu halten." St. Clair Brown erlaubt sich den Gedanken, sowohl als erstes Schiff ins Ziel zu kommen, als auch nach berechneter Zeit zu gewinnen. "Das ist eine schwierige Aufgabe, aber es ist machbar", sagte er.

Der Navigator und Fastnet-Veteran Mike Broughton nimmt diesmal nicht am Rennen teil, beobachtet die Wetterentwicklung jedoch im Internet. Er glaubt, dass die leichten Winde den großen Yachten einen Vorteil verschaffen: "Ihre Masten sind höher, und das macht einen gewaltigen Unterschied. Auf Meereshöhe gibt es eine Menge Reibung, die den Wind bremst. Wenn der Wind also auf Meereshöhe mit, sagen wir mal, vier Knoten weht, könnte er an der Spitze eines Maxi-Mastes 25 bis 30 Prozent stärker sein. Dazu kommt, dass Boote mit einem Schwenkkiel diesen nach Lee kippen können und damit eine optimale Krängung erreichen." Broughton glaubt, dass die leichte Brise stark genug sein könnte, um der "ICAP Maximus" eine ordentliche Rückfahrt zum Ziel zu ermöglichen, auch wenn es eher unwahrscheinlich scheint, dass der Wind vor Freitagnacht merklich auffrischt.

In der umkämpften Open-60-Flotte führte am Fastnet Rock die "Pindar", die den Felsen um 13:48 Uhr rundete und damit nur 17 Minuten hinter der Volvo Ocean 70 "Movistar" blieb. "Pindars" Skippers Mike Sanderson kommentierte: " Wir puschen sehr hart. Wir nehmen hier teil, weil wir auf intensives Wettsegeln gehofft hatten, und genau das bekommen wir jetzt. Es ist fantastisch. Wenn wir diese Zone, in welcher der Wind sich offenbar ändert, hinter uns lassen, sollten wir wieder schneller vorankommen. Wir werden bis ins Ziel kämpfen. Das Rennen könnte sich erst kurz vor Plymouth entscheiden. Wir haben noch eine Menge Spaß und Wettkampf vor uns."

Weiter hinten im Feld hatten noch viele Yachten einen weiten Weg bis zum Fastnet Rock vor sich. Simon Le Bon und seine Crew auf der "Arnold Clark Drum" genossen weiter die Zeit auf See, hofften aber doch auf mehr Wind. Alex Whitworth, Skipper der australischen Zweihand-Yacht "Berimilla", sagte gestern um 15:30 Uhr: "Wir sind 40 Seemeilen nordwestlich von LandÂ’s End. Der Wind ist ausgesprochen schwach. Drei Stunden steckten wir in der totalen Flaute. Wir sind dem Wind dicht auf den Fersen, aber immerhin können wir den Fastnet Rock mehr oder weniger anliegen. Um uns herum befinden sich eine Menge Boote, von einer 33-Fuß-Sigma bis zur 45-Fuß-Yacht.

FASTNET ROCK RUNDUNGEN (@17:00 9/8/05)
Pos. /Name / Typ / Zeit / Datum
1. ICAP Maximus / Elliott 30 / 03.33 / 9/8
2. Skandia Wild Thing / IRC Maxi 98 / 09.18 / 9/8
3. Movistar / Volvo 70 / 13.35 / 9/8
4. Pindar Alphagraphics/ Open 60 / 13.48 / 9/8
5. Leopard of London / R/P / 13.51 / 9/8
6. UCA / Judel/Vrolijk86/ 13.55 / 9/8
7. Virbac-Paprec / Open 60 / 14.09 / 9/8
8. Patches / TP52 / 14.37 / 9/8
9. Ecover / Open 60 / 14.39 / 9/8
10. Sill & Veolia / Open 60 / 14.41 / 9/8
11. Cheminees Poujoulat/ Open 60 / 14.56 / 9/8
12. Team Heiner One / Volvo 60 / 15.14 / 9/8
13. Venom / Volvo 60 / 16.00 / 9/8
14. Formidable 3 / Lutra 56 / 16.04 / 9/8
15. Skandia / Open 60 / 16.07 / 9/8
16. Aera / Ker 55 / 16.12 / 9/8
17. Hellomoto / Open 60 / 16.22 / 9/8
18. Hugo Boss / Open 60 / 16.28 / 9/8

ZWISCHENSTAND NACH IRC (VORLÄUFIG AUS DEN POSITIONMELDUNGEN @ 17:00 9/8/05)
Pos./ Segelnr. /Name / Eigner
1. IRL5200/ PATCHES / EAMON CONNEELY
2. GRE55 / AERA / NIK LYKIARDOPULO
3. NZL99999/ ICAPMAXIMUS / EBS YACHTING
4. NED56 / FORMIDABLE 3 / PIET VROON
5. BER2000/ VENOM / WINDWARD SAILING
6. NED7550/ TEAM HEINER ONE / TEAM HEINER BV
7. GER5000/ UCA / KLAUS MURMANN
8. GBR1R / LEOPARD OF LONDON/ MIKE SLADE
9. ESP1 / MOVISTAR / DESAFIO VUELTA AL MUNDO
10. M10 / SKANDIA WILD THING/ GRANT WHARINGTON

Quelle: regattanews.com


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