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Thema: Wassersport
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Regatta Atlantik : Rolex Fastnet Race - Trickreicher Start zum Hochseeklassiker
07.08.2005 19:22 (2010 x gelesen)

Rolex Fastnet Race - Trickreicher Start zum Hochseeklassiker

Cowes/Plymouth, UK, August 7 - 12, 2005
7. August 2005 - Am Start des Rolex Fastnet Race vor dem Royal Yacht Squadron kämpften viele favorisierte Boote mit dem launischen Wind im Solent. Beim Tidenwechsel stand das Feld von 285 Booten in sieben Klassen vor der schwierigen - und wie sich zeigen sollte maßgeblichen - Entscheidung, ob es sich an der Festland- oder der Insel-Seite des Solent halten sollte.

Die zweifachen Olympiamedaillengewinner im Afterguard der britischen TP 52 „Patches”, Shirley Robertson und Ian Walker, kamen am Ende der Startlinie vor Cowes am besten los. Vom Start an beschleunigte Eamon Conneelys neue Yacht und ließ ihre Erzrivalin „Aera” im Kielwasser zurück. Nick Lykiardopulos Team konnte nur noch hinterher gucken, als die „Patches” und andere Yachten, wie die 100 Fuß lange „ICAP Maximus”, sie im Windschatten stehen ließen.

Auch „ICAP Maximus”Â’ große Rivalin für den Sieg nach gesegelter Zeit, die gerade generalüberholte „Skandia Wild Thing”, erwischte keinen guten Start. Sie überquerte die lange Startlinie am Luvende auf der Festlandseite bei Calshot zwei Minuten zu spät. Ihre Teilnahme an der Regatta stand wenige Stunden vor dem Start ernsthaft in Frage, als ein Routinescheck am Rigg einen gravierenden Schaden an der Spitze des Mastes aufdeckte. Die Crew reparierte den Mast so gut wie es ging provisorisch mit Kohlefaser und Epoxy. Trotz „Skandias” spätem Start fand Eigner Grant Wharington vor der Festlandküste bald guten Wind und holte zur „ICAP Maximus” von Charles St. Clair Brown und Bill Buckley auf.

Andere, die sich weiter an der Inselseite des Solent hielten, wie die „Patches” und die Maxi-Yacht „Leopard of London”, segelten sich zunehmend fest in dem unbeständigen Wind. Immer wieder machte ihnen zwar eine schwache Brise Hoffnung, aber am Ende erwies sich der Wind luvwärts doch als zuverlässiger. Die spanische Volvo Open 70 „Movistar” erwischte einen guten Windstrich entlang der Küste bei Lymington und beschleunigte auf bis zu 14 Knoten bei zehn Knoten halbem Wind. Als sich die Yachten am Westende des Solent Hurst Castle näherten, schloss sie immer weiter zur „ICAP Maximus” auf. Auch die „Skandia Wild Thing” rückte auf die führenden Yachten auf, bis ihr Gennaker riss und die Crew ohne ihn segeln musste, bis sie einen Ersatzsegel setzen konnte.

Da die Flotte gestaffelt gestartet war, hatten die größeren Yachten gerade die führenden Cruiser/Racer der Klassen IRC 2 und 3 erreicht, als sie die Needles passierten. Hier war der Windunterschied zwischen der Festland- und der Inselküste am größten. Bei Shingles Bank spaltete sich die Flotte als sie von Hurst Straits in die Christchurch Bay strömte. Was hätten die Segler dafür gegeben, die Situation aus der Vogelperspektive begutachten zu können. Denn bald wurde deutlich, dass vor dem Festland definitiv der bessere Wind herrschten. Diesen Vorteil nutzen Harry Heijsts holländische S&S 41 „Winsome” und die französische J-105 „Night & Day” unter Skipper Pascal Loison am besten. Sie hängten ihre Rivalen ab und passierten als erste Yachten die Needles.

Quelle: regattanews.com


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