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Thema: Wassersport
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Regatta Nordsee / Ostsee : Stelldichein der klassischen Schönheiten auf der Alster
07.08.2005 16:10 (2629 x gelesen)

Stelldichein der klassischen Schönheiten auf der Alster

Traditionelle Holzboot Regatta: Hamburg Summer Classics 5. -7. August 2005
Hamburg, 7. August 2005. Während die Triathleten durch die Binnenalster pflügten, waren die Segler der Summer Classics Regatta am Wochenende bei gutem Wind auf dem Wasser unterwegs.

Hamburg Summer Classics 5. -7. August 2005 (Bilder: Petra Hahlbrock)Die Liebhaber der schönsten klassischen Segelboote aus Holz trafen sich am Sonnabend und Sonntag auf der Hamburger Außenalster. Ein Augenschmaus auch für die Zuschauer. Dass es dabei wenig sommerlich zuging, tat der Stimmung keinen Abbruch.

Die Ziellinie der Summer Classics Regatta, an der in diesem Jahr über 50 Crews mit ihren klassischen Schönheiten teilnahmen, lag direkt vor dem Steg des Hamburger Segel-Clubs - und es ging spannend zu auf dem letzten Metern. Jeder Punkt war hart umkämpft und die Anfeuerungsrufe wurden immer lauter je näher die ersten Boote sich dem Ziel näherten.

Schließlich konnte Vorjahressieger Christian Mordhorst mit seinem 20er Jollenkreuzer "Orion" (Baujahr 1955) den Titel verteidigen und die Regatta gewinnen. "Es war knapp, nach den ersten beiden Rennen sind wir mit nur einem Punkt Vorsprung in die letzte Wettfahrt gegangen, aber es war genau unser Wind- und es hat gereicht", freute sich der 48 Jahre alte Mordhorst aus Hamburg. Mit seinem Vorschoter Wolfgang Buscheng segelt er bereits seit 35 Jahren - ein eingespieltes Team also. Und ein persönliches Jubiläum feierte er auf der Veranstaltung auch noch: "Ich bin in diesem Jahr zum zehnten Mal mit der "Orion" bei den Summer Classics am Start", so der glückliche Sieger.

Ausgelassen feiern auch Uwe Kirschner und sein Sohn Thorsten das Ergebnis der Regatta: "Bei jeder Wende haben wir gedacht - wir müssen "Bea" schlagen", schildert Kirchner den Kampf auf dem Wasser. Kurz vor dem Ziel der letzen Wettfahrt wurde es noch einmal besonders eng, aber dann hatten sie es geschafft: Platz drei für Vater und Sohn mit ihrer 1959 gebauten H-Jolle "Man to Vaddern brung". "400 Arbeitsstunden haben wir für die Restaurierung in das Boot gesteckt und immer wenn ich mit dem Boot beschäftigt war hat meine Familie gesagt - Vater braucht das halt", erklärt Kirchner die Herkunft des ungewöhnlichen Namens.

Seit 1993 findet am ersten Augustwochenende auf der Alster diese Regatta statt, die ein wenig an vergangene Zeiten erinnern möchte. Zugelassen sind nur Holzschiffe, die älter als 25 Jahre sind und in handwerklicher Bootsbauertradition gebaut wurden.

Viele der Bootseigner haben ihre Liebhaberstücke in mühevoller Eigenarbeit selbst restauriert. So wie Detlef Huss, der mit Frau und Tochter am Start war und das älteste Boot der Veranstaltung sein eigen nennt. Die "Sindbad" vom Typ Schweriner Einheitsjolle wurde 1921 gebaut und von Huss und seiner Familie vor einigen Jahren völlig überarbeite - nun erstrahlt die alte Lady in neuem Glanz. "Ich habe alles bewusst ganz traditionell belassen, keinen Komfort eingebaut. Sogar der Holzmast ist noch von 1921", berichtet der stolze Eigner. Im Vorjahr konnte Huss die Regatta sogar als zweiter beenden. Diesmal reichte es nur für Platz elf. "Es macht trotzdem großen Spaß dabei zu sein", meint der Schweriner zufrieden.

Gesegelt wird nach dem Yardstick-System wobei mit dem so genannten Känguru-System gestartet wird. Hierbei startet das langsamste Boot zuerst, danach die schnelleren in den jeweils ermittelten Abständen. Wer zuerst ins Ziel kommt, hat gewonnen.

"Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter und den Teilnehmern wurde bei dem guten Wind ordentlich was geboten. Es ist immer ein bisschen wie ein Familientreffen, auch weil die Teilnehmer aus ganz Deutschland zusammen kommen und es war wieder eine gelungene Veranstaltung", freut sich Organisator Horst Reuter vom Veranstaltenden Hamburger Segel-Club. "Das Ambiente dieser Veranstaltung ist phantastisch, es wird nicht alles so verbissen gesehen, und im Vordergrund steht die Liebe zu den Schiffen", betont auch Wolfgang Buscheng von der siegreichen "Orion"- Crew.

Quelle: Pressestelle HSC


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