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Thema: Wassersport
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Regatta Atlantik : Segler aus aller Welt beim Rolex Fastnet Race
06.08.2005 19:21 (2370 x gelesen)

Segler aus aller Welt beim Rolex Fastnet Race

Cowes/Plymouth, UK,  7. - 12. August , 2005
Deutsche „UCA” und „Haze” unter 286 Teilnehmern dabei
6. August 2005 - 286 Mannschaften, darunter Zweimanncrews, die ganz aus Australien herbeisegelten, und preisgekrönte Maxi-Teams, starten am heutigen Sonntag (7. August) in das Abenteuer Rolex Fastnet Race 2005.

Die 608 Seemeilen lange Hochseeregatta führt vom südenglischen Cowes durch die Irische See um den berüchtigten Fastnet Rock südlich Irlands herum zurück nach Plymouth in der südwestenglischen Grafschaft Devon und dauert je nach Schiffsgröße meist drei bis sechs Tage.

Auch zwei Hochseeyachten unter deutscher Flagge sind bei dem Regattaklassiker am Start. Es ist der Maxiracer „UCA” von Klaus Murmann aus Kiel in der Klasse SZ und die Luffe 48 „Haze” des Frankfurter Rechtsanwalts Jochen Winter in der Klasse Z.

Die 26,50 Meter lange „UCA”, 2003 schnellste Yacht bei der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge von Newport nach Cuxhaven und Halterin mehrerer Regattarekorde hat sich für die 608 Seemeilen (1126 km) noch namhaft verstärkt. „Gegen die großen Maxis werden wir wohl nicht um die Ehre des ‚First Ship HomeÂ’ mitkämpfen können. Aber nach berechneter Zeit könnten wir vorne dabei sein, wenn unsere Strategie aufgeht”, meinte Eigner Murmann. Aus dem United Internet Team Germany, dem deutschen AmericaÂ’s Cup-Syndikat, kehrt der Hamburger Nico Jeschonnek in seine alte Crew zurück. Der Schiffsmakler hat bis 2007 beim AmerciaÂ’s Cup angeheuert und bis Sonnabendmittag noch auf der Kieler Bucht auf dem deutschen Cupper trainiert. Er freut sich aber auf einen letzten „UCA”-Auftritt bei der Langstrecke: „Das wird sicher wieder tierisch anstrengend, aber Fastnet ist immer ein besonderes Erlebnis.” Jeschonnek folgten der Silbermedaillengewinner aus der Solingcrew von Jochen Schümann, Gunnar Bahr (Berlin), Tim Daase aus Wewelsfleth und dem Lübecker Timo Jakobs. Auf das Vorschiff kehrt der Kieler Gunnar Knierim zurück.

Wie viele hundert andere Seglerinnen und Segler trafen sie in Cowes die letzten Vorbereitungen für den Start des Rolex Fastnet Race am Sonntagmorgen. Nervosität machte sich breit, besonders unter denen, die sich zum ersten Mal zum Fastnet Rock hinaus wagen. Zum Beispiel bei der Australierin Jo Cracket, die vor einem Jahr kaum den Bug vom Heck einer Jacht unterscheiden konnte. Da Cracket nun in London lebt und für ein Segelmagazin arbeitet, meint sie, mehr über das Leben auf See lernen zu müssen. Kopfüber stürzt sie sich in das Abenteuer. „Mit so erfahrenen Seglern ist das ein riesige Chance”, meint sie zuversichtlich. Cracket ist eine von mehreren Fastnet-Neulingen an Bord der Reflex 38 „Puma Logic” des erfahrenen Eigners und Skippers Ali Smith.

Die weniger erfahrenen Segler haben sich noch hart vorbereitet, um für alle Wetterlagen und Probleme gewappnet zu sein, die sie überraschen könnten. „Vier Hochsee-Regatten sind wir gesegelt und eine Menge Training haben wir in diesem Jahr absolviert”, sagt Cracket, „ich bete gerade in den ersten Tagen für schwachen Wind, damit wir aus Cowes heraus kommen, ohne dass ich seekrank werde.”

Solche Probleme werden Alex Whitworth und Peter Crozier kaum haben. Die Australier nahmen vergangenes Weihnachten am Rolex Sydney Hobart Race teil und segelten ihre 33 Fuß lange „Berrimilla” von Tasmanien aus um die halbe Welt, um jetzt beim Rolex Fastnet Race an den Start zu gehen. Danach wollen sie um das Kap der Guten Hoffnung an der Südspitze Südafrikas zurück nach Australien segeln, um im Dezember pünktlich beim nächsten Rolex Sydney Hobart anzutreten. Für die meisten Segler ist es aufregend genug, mit einem ganzen Team zum Fastnet Rock vor der irischen Südküste und zurück nach Plymouth ins Ziel zu segeln. Withworth und Crozier dagegen gehören zu einer Reihe von Zweihand-Teams in diesem Rennen.

Einer der erfahrensten Teilnehmer wird der Sieger von 2001, Piet Vroon, sein, der im Alter von 70 Jahren sein 23. Rolex Fastnet segelt und mit seiner brandneuen Lutra 56 „Formidable 3” gerade den Atlantik überquert hat. Fast jedes der 286 Boote hat eine Geschichte zu erzählen, und wenn nicht jetzt, dann spätestens wenn sie wieder Plymouth erreichen. Die großen Boote, wie die 100 Fuß langen Maxis „Skandia Wild Thing” und „ICAP Maximus” könnten die 608 Seemeilen in zwei bis drei Tagen bewältigen. Für die Kleinsten, die 32 Fuß langen Contessas und Sigmas 33, könnte es bis zu eine Woche dauern, bis sie den Zielschuss in Plymouth hören.

Mike Broughton, der früher selbst an vielen Rolex Fastnet-Rennen teilgenommen hat, bleibt dieses Jahr an Land und versorgt andere Teams mit Wetteranalysen. Broughton sagt ein langsames Rennen voraus: „Die ersten Tage dieses Rennens werden von einem Hochdrucksystem dominiert. Die Kunst wird sein, den besten Wind zu finden. Und bei der starken Springflut dieser Tage sollten die Leute ihre Warp-Anker bereithalten.” Ankern ist einer der unbeliebtesten Zeitvertreibe eines Seglers. Der Anker soll vermeiden, dass die gegenläufige Flut das Boot zurück treibt. Für einige frustrierend gehört das Ankern für die erfahrenen Segler einfach zu den vielen verschiedenen Aufgaben, die das Rolex Fastnet Race in den kommenden Tagen stellen wird.

Das erste Startsignal ertönte am Sonntag, dem 7. August, um 10:50 Uhr Ortszeit. Neben den zwei Hauptpreisen, dem „Fastnet Challenge Cup” und der „Fastnet Rock Trophy” werden am Ende des diesjährigen Rolex Fastnet Race mehr als 30 weitere Pokale verliehen. Die Siegerehrung wird am Freitag, dem 12. August in Plymouth stattfinden, an der „Royal Citadel”, Heimat des 29. Commando Regiment der Royal Artillery.

Weitere Informationen über den Veranstalter RORC und das Rolex Fastnet Race unter: www.rorc.org.

Quelle: regattanews.com



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