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Regatta Nordsee / Ostsee : NORD/LB Baltic Sprint Cup - Großes Finale in Warnemünde
28.07.2005 17:25 (2695 x gelesen)

Großes Finale in Warnemünde

Letzte Etappe wird zur besonderen Herausforderung
Kopenhagen. Welche Yacht wird ihren Bug als Erste über die Ziellinie der letzten und alles entscheidenden Etappe des 1.150 Seemeilen langen NORD/LB Baltic Sprint Cups schieben?

Und wer darf als Gesamtsieger die Prozellantrophäe „Neptun” ganz oben auf dem Treppchen bei der Abschlussfeier im Kurhaus entgegen nehmen? Antworten darauf soll es am morgigen Freitag (29. Juli) in Warnemünde geben, wo die panbaltische Regatta für 45 Yachten zu Ende geht, die in drei Wochen sieben harte Etappen gesegelt und acht traumhafte Ostseehäfen besucht haben.

Mit Hochspannung wird der finale Zieleinlauf des Felds im neuen Strom erwartet. Bereits am frühen Freitagmorgen könnten die ersten Boote da sein – doch wann genau weiß nur der Wind. Die Wetteraussichten versprechen wenig Brise. Eine Tiefdruckrinne sorgt für große Flautenlöcher auf den Kurs nach Süden. Schon am Start kamen einige zunächst kaum weg. Meteorologe Meeno Schrader von der „Wetterwelt” aus Kiel: „Vor allem die Nacht kann zum Geduldsspiel werden. Der Wind schläft ein.”

Mit einem Känguru-Start machten sich 42 verbliebene Yachten ab Donnerstag Morgen bei mäßigem, aber abflauendem Wind von Kopenhagen/Dänemark auf zur deutschen Ostseeküste ins 95 Seemeilen entfernte Warnemünde. Die Yachten starteten dabei entsprechend ihrer Handicapwerte in zeitlichen Abständen. Als erstes ging der Oldtimer „Mistral” von Dieter Krügel aus Flensburg um 9.16 Uhr auf die Reise und führte das Feld auch am Nachmittag noch überlegen an. Theoretisch müssten alle zur gleichen Zeit in Warnemünde ankommen – doch wer erst da ist, hat diesmal auch gewonnen. Die West- und die Mittelmole gelten als beste Beobachtungsposten, um die Yachten auf den letzten Metern zu beobachten.

„Es ist schon hart hier zu liegen und zu sehen, wie einige der auch ziemlich schnellen Yachten sich mit ordentlichem Vorsprung auf den Weg machen”, sagte Hermann Wegener von der als drittletzte startenden DK 46 „Tutima” von Tom Ebert aus Frankfurt. „Wenig Wind ist aber gut für uns. Wir werden alles geben, um die beiden Größeren nicht vorbei zu lassen und alle anderen unterwegs einzuholen”, so Wegener. Die „Tutima” ging um 13.26 Uhr auf die Bahn. Letzte Yacht war die schnelle Elliott 45 „Outsider” von Tilmar Hansen aus Kiel um 14.45 Uhr.

Die Hamburger J-109 „Brinkmann & Partner”, bislang bestes Boot der kleinsten Klasse C, hat noch einmal ihre Wunderwaffe einfliegen lassen, um ganz vorne mit dabei zu sein. Frank Sothmann, Segelmacher aus Hamburg, hatte als Co-Skipper der ersten Etappen immer für gute Ergebnisse gesorgt, musste aber zwischendrin die Deutsche Meisterschaft bei der Travemünder Woche segeln. „Wir wollen aufs Podium”, lautete das klare Ziel der gesamten Mannschaft.

Die „Emil Reiseschwein” mit Skipper Stefan Hummelt (Buxtehude) zeigt beim Finale die gelbe Flagge der gesamt führenden Yacht. „Die Karten werden zwar noch einmal völlig neu gemischt. Aber wir haben nun so lange geführt, jetzt wollen wir auch den Sieg”, meinte Hummelt angriffslustig. Denn werden die Streicher der beiden schlechtesten Ergebnisse bislang berücksichtigt, die nach der letzten Etappe abgezogen werden, hat die „Inschallah VI” von Volker Andreae aus Hamburg die beste Ausgangsposition für den Gesamtsieg. Sie liegt in der Nettowertung fünf Zähler (= Einzelplätze) vor der „Emil Reiseschwein” gefolgt von der weitere sechs Punkte zurück liegenden „Ladybird” von Erki Melts aus Pärnu/Estland. „Auf dieser Etappe kann alles passieren. Und das letzte Ergebnis darf ja nicht gestrichen werden”, meint Andreae, „jetzt kommt es darauf an, wer die Flauten am besten meistert.”

Zwischenstand nach sechs von sieben Etappen des NORD/LB Baltic Sprint Cups 2005, ohne Streicher:
1. Emil Reiseschwein (Stefan Hummelt/Buxtehude) 31 Punkte;
2. Meltemi (Harald Graf Saurma-Jeltsch/Eckernförde) 37;
3. Inschallah VI (Volker Andreae, Hamburg) 45;
4. Ladybird (Erki Melts, Pärnu/Estland) 53;
5. Tutima (Thomas Ebert, Frankfurt) 57;
5. Schüddelfrost (Friedrich Böhnert, Hamburg) 57.

Quelle: NORD/LB Baltic Sprint Cup


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