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Thema: Wassersport
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Regatta Binnen Europa : Yngling WM - Sally Barkow ist Weltmeisterin
23.07.2005 22:59 (5546 x gelesen)

Sally Barkow ist Weltmeisterin

Das Amerikanische Team rund um Sally Barkow ist Weltmeisterin in der olympischen Damen-Ynglingklasse. Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Carrie Howe und Debbie Capozzi sicherten Sie sich mit einem 11. Platz in der letzten Wettfahrt der Regatta den Titel. Skolaut als bestes österreichisches Team enden als vierte.

An zweiter Stelle der Damen liegt die Neuseeländische Mannschaft von Sharon Ferries, Raynor Smeal und Ashley Holtum. Bis zur letzten Regatta kämpften die beiden Teams um die Goldmedaille. Doch die Amerikanerinnen gingen kein Risiko mehr ein wichen nicht von ihrer Seite. Die Neuseeländerinnen belegten in der 10. Wettfahrt den 12. Platz. Den Kampf um Bronze konnte ein Team aus Russland für sich entscheiden. Vlada Ilienko, Ekaterina Kovalenko und Natalia Gaponovitch holen mit einem 13. Platz im letzten Rennen die Medaille.

Holländischer Doppelsieg in der Open Fleet

Der Weltmeister in der offenen Klasse stand bereits einen Tag Schluss fest. Das Holländische Team von Maarten Jamin, Gert Henk Bakker und Jansje Hofstra hatten schon nach der 9. Wettfahrt den Titel in der Tasche. Das Team wollte keine Gesamtdisqualifikation mehr riskieren und startete bei der letzten Wettfahrt nicht mehr. Auch die Silbermedaille ging an ein Niederländisches Team. Tom Otte wurde gemeinsam mit Maryke von Ogk und Ester Otte souverän zweiter. Auch der dritten Platz blieb unverändert. Amerikas John Ingalls erkämpfte mit Jamey Randall und Bruce Chafee die zweite Medaille für die USA bei der WM.

Skolaut vierter, Mayr auf Platz acht

Christoph Skolaut, der gemeinsam mit seinem Bruder Georg und seiner Frau Susanne segelte, verbesserte sich in der letzten Wettfahrt noch auf Platz vier in der Gesamtwertung und verpasste knapp eine Medaille. Rudi Mayr gewann das letzte Rennen, aufgrund von zwei Fehlstarts reichte es aber nur für Platz 8 gesamt.

Organisation und Segler sehr zufrieden mit der Weltmeisterschaft

Sowohl von Seite des Veranstalter UYC-Mondsee als auch der Segler waren die Rückmeldungen über die Weltmeisterschaft positiv. Besonders die gute Organisation, die professionelle Wettfahrtleitung, sowie das umfangreiche Rahmenprogramm wurde von gelobt (s. Statements zur WM).

Dank an die Sponsoren

Der Union-Yacht-Club Mondsee dankt allen Sponsoren für ihre Unterstützung:
ASVÖ, Bundeskanzleramt, Commend international, Die Pappas Gruppe, Hewlett Packard, Land Oberösterreich, Lexmark, Marine Pool, ncm.at, Nilfisk-Alto, Rauch Import, S-Leasing, Sparkasse, Trumer Pils, Volksbank, VPI – the finance assistance company

Statements zur Yngling WM 2005 in Mondsee:

Michael Gubi – Leiter der WM-Organisation
Für einen Alpensee hatten wir während der Woche hervorragende Windbedingungen. Freitag war der schönste Tag, bei konstantem Westwind der Stärke 2-5 bft. Die Yngling Klasse war bisher bei Weltmeisterschaften noch nie sehr verwöhnt mit Wind. Die Tatsache, dass wir sämtliche Regatten segeln konnten, ist für den Alpensee einzigartig. Organisatorisch hatten wir alles ausgezeichnet vorbereitet und auch während der Veranstaltung bestens im Griff. Das Team der freiwilligen Helfer wurde von Tag zu Tag motivierter. Für den Club erwarte ich mir in sportlicher Sicht einen Riesenaufschwung, der sich ganz besonders in der Jugendarbeit der kommenden Jahre zeigen soll. Für das Mondseeland und seinen Gemeinden war die Weltmeisterschaft eine große Ehre, denn es war nach 1964 erst die zweite Weltmeisterschaft einer olympischen Segelklasse, die in Österreich stattfand. Wirtschaftlich und touristisch war die WM für die Region von erheblicher Bedeutung. Über 250 Gäste aus aller Welt blieben für mehr als 10 Tage in der Region. Das Mondseeland konnte sich als Wassersportregion präsentieren, die auch in der Lage ist, hochkarätigste Veranstaltungen durchzuführen.

Toni Bayrhammer – Obmann Union Yacht Club Mondsee
Für den Club die größte Herausforderung so eine WM zu organisieren. Das internationale Publikum hat die Mitglieder einander näher gebracht und dem ganzen Team ein großes Selbstbewusstsein gegeben derartige Projekte auch in Zukunft gestalten zu können. Organisatorisch hat alles reibungslos geklappt. Der Einsatz der freiwilligen Helfer war großartig, da sich viele extra eine Woche Urlaub genommen haben. Für viele von uns wird das ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Der Gedanke heißt, weitere internationale Regatten in den Club zu holen, weil das Clubleben und die Gemeinschaft dadurch sehr positiv beeinflusst werden. Unser neues Clubhaus ist bei den Seglern aus aller Welt gut angekommen und hat seine Funktion voll erfüllt.

Henrik Gravesen – Präsident International Yngling Association
Ich kann mich bisher an keine bessere Weltmeisterschaft erinnern. Sowohl zu Wasser, als auch zu Land war die Organisation perfekt. Trotz der Tatsache, dass der Hafen im internationalen Vergleich sehr wenig Platz bietet, war alles bestens vorbereitet – angefangen von der Infrastruktur, bis hin zur Information und dem Rundumangebot. Trotz der schwierigen und wechselhaften Windverhältnisse, die ein Alpensee bietet, kam es zu einem ausgesprochen fairen und guten Wettkampf.

Maarten Jamin – Steuermann des Weltmeisterteams Open fleet
Wir hatten während der Woche viel Glück mit dem Wind. Ein großes Kompliment an die Wettfahrtleitung. Sie haben aus den Bedingungen, die der Mondsee bietet das Beste herausgeholt und eine hervorragende Regatta auf die Beine gestellt. Auch der Club und das neue Haus sind sehr beeindruckend. Mir hat außerdem sehr gut die Freundlichkeit der Helfer und das abwechslungsreiche Programm, das geboten wurde gefallen. Trotz allem ist das Segeln immer im Mittelpunkt gestanden.

Quelle: Yngling WM Mondsee


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