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Regatta Nordsee / Ostsee : NORD/LB Baltic Sprint Cup - Boxenstop in Gdansk
23.07.2005 17:54 (2541 x gelesen)

Boxenstop in Gdansk

Es war ein kurzes, schnelles Rennen, das die Flotte des NORD/LB Baltic Sprint Cups von Klaipeda/Litauen mit günstigen Winden ins 110 Seemeilen entfernte Gdansk/Polen brachte. Und es war mitten in der Nacht, als die führenden Yachten ins Ziel kamen, um im wunderschön beleuchteten, historischen Zentrum der Altstadt von Gdansk festzumachen.

Wettfahrtleiter Alan Green notierte als Erstes die Zielzeit der „Outsider” von Tilmar Hansen aus Kiel. Doch die „Inschallah VI” von Volker Andreae siegte nach berechneter Zeit und wird damit zum heißen Anwärter auf den Gesamtsieg. Platz zwei über alles belegte in dieser Etappe die „Emil Reiseschwein” von Stefan Hummelt (Buxtehude), die damit wieder die Gesamtführung übernahm. Dritte wurde die estnische Yacht „Ladybird” von Skipper Erki Melts aus Pärnu. Jetzt heißt es Wunden lecken, Segel trocken, Express-Erholung – denn am morgigen Sonnabend (24. Juli) geht es schon wieder weiter auf den längsten Schlag der Regatta über 260 Seemeilen nach Kopenhagen in Dänemark.

Müde und kaputt, aber auch euphorisch und mit leuchtenden Augen berichteten die Segler in Gdansk von der hinter ihnen liegenden Etappe. „Wir sind rechts raus gefahren, und unsere Wetterstrategie ist voll aufgegangen”, erklärt Volker Andreae den Erfolg der Hamburger Crew. „Mit unserem kleinen Gennaker konnten wir sehr lange schnell fahren, das hat noch mal viel gebracht”, ergänzt der Wetterexperte. Den Gesamtsieg hat Andreae längst angepeilt.

Die „Emil Reiseschwein” von Stefan Hummelt aus Buxtehude, sowie die kleine J-109 „Brinkmann & Partner” mit Skipper Hans-Jürgen Rieckhoff liegen allerdings momentan im Gesamtergebnis noch vorne. Erst wenn nach der sechsten Wettfahrt die Streichergebnisse abgerechnet werden, sieht es für die „Inschallah” wirklich gut aus, vorgesetzt, die nächste Etappe hält keine große Überraschung bereit. „Ich denke aber, auf dem nächsten Schlag nach Kopenhagen ist jetzt wieder alles möglich, weil die Windentwicklung unklar bleibt. Das Endergebnis ist noch völlig offen”, so Andreae.

Das gelbe Trikot für die Gesamtführung geht nach dieser Wettfahrt allerdings wieder zurück an die „Emil Reiseschwein”, die einen zweiten Platz einstrich. „Brinkmann & Partner” folgt auf Gesamtrang zwei, und auf Platz drei macht die „Meltemi” von Harald Graf Saurma-Jeltsch/Eckernförde weiterhin auf sich aufmerksam.

Einen schönen Erfolg verbuchte auch die estnische Crew der „Ladybird”. Die rote Yacht unter Leitung von Skipper Erki Melts aus Pärnu/Estland segelte während der Etappe nach Polen auf Platz drei. „Es war sehr hartes Segeln, aber wir sind happy über das Ergebnis. Die ersten 50 Meilen unter Spinnaker waren klasse, aber der lange Kurs hart am Wind ins Ziel war sehr ermüdend. Trotzdem, jetzt werden wir uns ein bisschen erholen, heute Abend feiern und morgen richtig angreifen, es geht noch besser!”, so Melts. Ein Platz auf dem Treppchen in Warnemünde ist auch für die amtierenden estnischen Meister in Reichweite.

Mit Platz zwölf musste sich diesmal die Mannschaft der „Tutima” aus Frankfurt zufrieden geben. „Aber es war einfach tolles Segeln, wir sind bei Vollmond unter Spinnaker mit zwölf Knoten auf der Uhr dahingerauscht. Schön, wenn das Boot ins Surfen kommt”, erzählte Christoph Krautzik von der Crew der DK 46.

Tilmar Hansen, Eigner der „Outsider”, die als erstes Schiff ins Ziel fuhr: „Es war wunderbar, wir sind unter Gennaker einen tollen Reachgang gefahren. Das ist ein euphorisches Gefühl, mit 13, 14, 15 und mehr Knoten über die Wellen zu gleiten. Wir freuen uns, dass wir die 60- und 70-Füßer hinter uns lassen konnten, aber ein bisschen Enttäuschung ist auch dabei, dass wir berechnet immer so weit hinten landen (diesmal Platz acht, d. Red.), denn bei uns wird schon ernsthaft gesegelt, aber die Vermessung des Bootes bestraft uns extrem”, so der AdmiralÂ’s Cup-Sieger. „Aber es ist jetzt auch einfach schön hier in Gdansk zu sein. Alleine die Einfahrt durch den Industriehafen war sehr beeindruckend und die Altstadt hier ist einfach toll”.

Auf dem Zielschiff der Regatta feierte Wettfahrtleiter Alan Green ein ganz besonderes Wiedersehen. Zyga Perlicki, einer der bekanntesten Segler Polens, ist beim NORD/LB Baltic Sprint Cup als Regattaleiter des Stopovers in Gdansk dabei. Vor 32 Jahren haben sich Green und Perlicki beim ersten Whitbread Round the World Race getroffen; Perlicki als Skipper der Yacht „Kopernikus” und Green als Wettfahrtleiter der Weltregatta.

Vorläufiges Ergebnis der fünften Etappe des NORD/LB Baltic Sprint Cups von Klaipeda/Litauen nach Gdansk/Polen:
1. Inschallah VI (Volker Andreae, Hamburg)
2. Emil Reiseschwein (Stefan Hummelt, Buxtehude)
3. Ladybird (Erki Melts, Pärnu/Estland)
4. Vanguard (Philipp Lubinus, Kiel)
5. Hansa (Dirk Manno, Glücksburg)
6. Josephine (Uwe Lebens, Norderstedt).
Ein Protest gegen Hansa läuft noch.

Zwischenstand nach fünf von sieben Etappen des NORD/LB Baltic Sprint Cups 2005, ohne Streicher:
1. Emil Reiseschwein (Stefan Hummelt/ Buxtehude), 27 Punkte;
2. Meltemi (Harald Graf Saurma-Jeltsch/Eckernförde), 34;
3. Brinkmann & Partner, 37;
4. Schüddelfrost, (Friedrich Böhnert/Hamburg), 42;
5. Inschallah; 43;
6. Ladybird, 48.

Quelle: NORD/LB Baltic Sprint Cup


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