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Regatta Nordsee / Ostsee : NORD/LB Baltic Sprint Cup - Mit Volldampf nach Polen
22.07.2005 17:57 (2765 x gelesen)

Mit Volldampf nach Polen

NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005: Schneller Segeltörn mit kräftigem Wind auf der fünften Etappe nach Gdansk/Polen erwartet. Der Kampf um die Siegertrophäe „Neptun” geht in die entscheidende Phase. An der Spitze formieren sich die Anwärter auf den Gesamtsieg. Klaipeda verabschiedete die Flotte mit großem Programm.

Die Wolken hingen tief, als die Flotte des NORD/LB Baltic Sprint Cup sich am Freitagmittag zur fünften Etappe auf den Weg nach Gdansk, Polen machte. Mit gutem Wind um drei bis vier Beaufort aus Nordost wurden 42 Yachten in drei Starts auf die Bahn geschickt. Christian Howaldt aus Felde mit der „Marie” kam mit einem Steuerbordstart in der Klasse C am besten auf den Weg. Die Gesamtführende „Brinkmann & Partner” aus Hamburg schloss aber schnell mit viel Speed auf und konnte die Luvtonne als Zweite runden. Für die Crew der kleinen J-109 geht es in der fünften Etappe um die Verteidigung der Gesamtführung. Bei der guten Brise hatte alle der Ehrgeiz gepackt, und selbst der schwere Schoner „Mistral” des Flensburgers Dieter Krügel schob sich voller Elan über die Linie, um die 110 Seemeilen in die polnische Hansestadt in Angriff zu nehmen.

Im zweiten Start machte die Crew der Hamburger „Pippifax” ihre morgendliche Ansage wahr, besser zu starten, und fuhr vor allen anderen über die Linie. „Wir müssen auf dem Weg nach Gdansk jetzt unbedingt ein paar Punkte gut machen”, meinte Starbootsegler Michael Koch, aus der „Pippifax”-Crew. Das Team von Gunter Persiehl, dem Vorsitzenden des veranstaltenden Norddeutschen Regatta Vereins (NRV, Hamburg) hat seinen Anspruch auf einen der vorderen Plätze mit beständigen Ergebnissen untermauert. Nur ein Spitzenplatz in der Flotte fehlt der Bavaria 42 match noch.

An der ersten Tonne lag die „Emil Reisschwein” (Buxtehude) in Klasse B dann vorne, gefolgt von der „Meltemi” (Harald Graf Saurma-Jeltsch/Eckernförde) und der „Pippifax”, bevor die Spinnaker gesetzt wurden und die Yachten sich auf dem Weg nach Südwesten gen Gdansk machten. „Dass wir das gelbe Trikot abgeben mussten, stachelt unseren Ehrgeiz jetzt nur noch mehr an”, meinte Stefan Hummelt, Eigner der X-442. Die große gelbe Flagge, vergeben an den jeweils Führenden, hatte drei Etappen lang auf der „Emil Reiseschwein” geweht. In Klaipeda übernahm die „Brinkmann & Partner” diese Ehre.

Bei den großen Yachten erwischte die „Inschallah VI” von Volker Andreae den besten Start und konnte sich am Luvfass auch als Zweite hinter der „World of TUI Hamburg” gut platzieren. Der Hamburger Andreae hat den Gesamtsieg mit seiner 41-Fuß-Yacht klar angepeilt. „Wir sind bei viel Wind an der Kreuz sehr schnell, daher hoffen wir bei der vorliegenden Wetterlage, dass die kommenden Etappen gut für uns laufen”, so Andreae. „Aber es wird auch eine Frage der Fitness werden, welche Crew nach den langen, teilweise sehr anstrengenden Etappen noch Kraft und Konzentration übrig hat”, meint der Skipper der erfolgreichen Yacht.

Mit großem Bahnhof, hunderten von Zuschauern und einer Blasskapelle auf der Pier, wurden die Teilnehmer des NORD/LB Baltic Sprint Cups am morgen in Klaipeda stimmungsvoll verabschiedet. Zur Preisverleihung am Donnerstag war sogar Litauens Premierminister Algirdas Brazauskas eigens aus dem Urlaub angereist, um die Segler zu ehren. „Gute Reise und viel Erfolg”, wünschte er der Flotte. Der Stopover in Klaipeda wurde vor allem zur Völkerverständigung genutzt, denn die Crews wurden sehr gut betreut und die Bevölkerung zeigte reges Interesse an der Regatta. „Die Einheimischen waren alle sehr freundlich hier. Wir sind ganz toll empfangen worden und kommen gerne bald wieder”, meinte auch Hans-Jürgen Rieckhoff aus Schwerin, Skipper der „Brinkmann & Partner”.

Die fünfte Etappe des NORD/LB Baltic Sprint Cups wird noch von 42 Crews gesegelt. Aus dem Rennen ist die Rostocker „Störtebecker” nach dem Wassereinbruch am Mittwoch. Und die Wildcardstarter von der lettischen Yacht „Anita” sind nur die Etappen zu und von ihrem Heimathafen Riga mitgesegelt und nun nicht mehr dabei. Wetterexperte Meeno Schrader aus Kiel hat guten bis kräftigen Wind aus Nordost auf Südwest drehend vorhergesagt. Die Flotte kann daher mit einer schnellen Reise rechnen und wird in der Nacht und am frühen Morgen des Sonnabends (23. Juli) in Gdansk erwartet.

Quelle: NORD/LB Baltic Sprint Cup


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