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Regatta Nordsee / Ostsee : NORD/LB Baltic Sprint Cup - Die „Beast” gabelte die Wendetonne auf
15.07.2005 13:56 (2372 x gelesen)

Die „Beast” gabelte die Wendetonne auf

Die Jagd auf die führende Yacht des NORD/LB Baltic Sprint Cups, die X-442 „Emil Reiseschwein” von Stefan Hummelt aus Buxtehude, wird fortgesetzt: Bei idealen Segelbedingungen auf der Bucht von Tallinn/Estland startete am Freitagvormittag (15. Juli) die dritte Etappe der dreiwöchigen Ostseeregatta in die lettische Hauptstadt Riga.

Die härtesten Verfolger, „Pippifax” des NRV-Vorsitzenden Gunter Persiehl und die „Brinkmann & Partner” seines Stellvertreters Bertold Brinkmann (beide Hamburg), setzten sich sofort an die Spitze ihrer Klassen B und C. Die zweigeteilte Etappe über 65 und 88 Seemeilen mit einer Inselpassage unter Motor über weitere 40 Seemeilen dürfte ab Sonnabend Nachmittag zu Ende gehen. Das große Finale der 1.150 Seemeilen langen Regatta steigt am 29. Juli in Warnemünde.

Aufregung herrschte eine halbe Stunde nach dem Start: Nachdem alle drei Gruppen gut weggekommen waren, kreuzten sie eine kurze Strecke zur ersten Bahnmarke direkt vor den Toren der baltischen Handelsmetropole. Die ersten Yachten waren schon rum, als die „Beast” mit dem Kiel an der Ankerleine der Tonne hängen blieb und sie einige Minuten lang mitschleifte. Skipper Carsten Kneuer aus Müllrose und seine Mannschaft hatten Mühe, die Sun Fast 37 von dem ungeliebten „Passagier” zu befreien, während die nachfolgenden Boote – scheinbar unbekümmert – das Biest und die „Beast” rundeten. Angeführt von der J-109 „Brinkmann & Partner” nahm das Feld von 45 Teilnehmern bald darauf Kurs auf die Tonne „Paljassaare” ausgangs der Bucht von Tallinn. „Wir greifen an, wir wollen an die Spitze”, hatte Skipper Hans-Jürgen Rieckhoff aus Schwerin schon in der Nacht zuvor nach Analyse des Wetterberichts die Marschroute ausgegeben.

Nach ruhigem Start erwarten die Teilnehmer am Sonnabend in der Bucht von Riga Gewitter mit Sturmböen. Gute Seemannschaft wird dann neben der Taktik die entscheidende Rolle spielen. Fünf Windstärken von vorn war die letzte Ansage, die Steuermann Achim Griese von der „Pippifax” gehört hatte. „Das ist ja wunderbar, dann geht es endlich mal richtig zur Sache”, frohlockte der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von 1984 an dem Ort, an dem vier Jahre zuvor die von allen westlichen Ländern boykottierten Segelwettbewerbe 1980 stattgefunden hatten. „Die Atmosphäre ist hier jetzt unvergleichlich locker”, so Griese, „überhaupt nicht mehr zu vergleichen mit den Zeiten der Sowjetunion.”

Zwei Yachten aus dem Baltikum nutzen die Reisefreiheit zur Regattateilnahme. Neben der estnischen „Ladybird”, die sich mit einem mäßigen Start aus ihrem Heimatland verabschiedete, ist seit Tallinn auch die „Anita” aus Riga dabei. Die rund 13,50 Meter lange Rennyacht von 1996 vertritt die Landesfarben Lettlands. Skipper Arnis Remees bekam eine Wildcard, die Gästen aus den besuchten Anrainerstaaten die Teilnahme an den Etappen erlaubt, die in ihrer Heimat stattfinden. „Wir freuen uns auf den Trip nach Riga auch wenn wir uns wenig Chancen ausrechnen, gegen die moderneren Yachten um die vorderen Plätze mitzusegeln.

Auf der „Ladybird” glühten am Morgen vor dem Auslaufen noch die Telefonleitungen. Einige Crewmitglieder hatten die Gelegenheit zu einem Besuch zuhause genutzt oder waren noch schnell ins Büro gefahren und noch nicht zu rück an Bord. „Der Stopover in Tallinn war großartig. Wir haben zwei Tage lang gefeiert. Ich glaube, alle haben sich hier sehr wohl gefühlt ”, sprach Bootmanager Aap Koha wohl allen 400 Seglerinnen und Seglern aus dem Herzen.

Zwischenstand nach zwei von sieben Etappen des NORD/LB Baltic Sprint Cups 2005:

1. Emil Reiseschwein (Stefan Hummelt/ Buxtehude) 6 Punkte;
2. Pippifax (Gunter Persiehl/Hamburg) 13;
3. Brinkmann & Partner (Bertold Brinkmann/Hamburg) 15;
4. Ladybird (Jaanus Tagu/Estland) 16;
4. Inschallah IV (Volker Andreae/Hamburg) 18;
6. Anne Bonny (Hans-Jürgen Färber/Heiligenstedten) 18.

Quelle: NORD/LB Baltic Sprint Cup


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