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Thema: Wassersport
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Regatta Mittelmeer : 13 Nationen kämpfen bei den Rolex IMS-Weltmeisterschaften im Hochseesegeln
01.07.2005 14:51 (3078 x gelesen)

13 Nationen kämpfen um den Titel bei den Rolex IMS-Weltmeisterschaften im Hochseesegeln

Eine Woche vor dem Startschuss zu den Rolex IMS-Weltmeisterschaften im Hochseesegeln in Mahón auf der spanischen Insel Menorca haben Teilnehmer aus 13 Nationen gemeldet: Argentinien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Norwegen, Russland, Spanien, Schweiz, Tschechien und Uruguay. Die Rolex IMS-Weltmeisterschaften im Hochseesegeln, die vom Yacht Club Costa Smeralda (YCCS) und dem Club Marítimo de Mahón veranstaltet und von Rolex gesponsert werden, finden vom 11. bis 17. Juli statt.

Seit sie 1999 das erste Mal ausgetragen wurden, haben sich die Rolex IMS-Weltmeisterschaften im Hochseesegeln zu einem Fixpunkt im Regattakalender der Grand-Prix-Segelszene entwickelt. An der diesjährigen Regatta nehmen Weltklassesegler wie die olympische Goldmedaillengewinnerin und 470er-Weltmeisterin Theresa Zabell teil, die an Bord der IMS 57 „Tau Ceramica of Spain” segelt. Der ehemalige AmericaÂ’s-Cup-Skipper Pedro Campos wird seine Grand Soleil 42 „Movistar” segeln, gemeinsam mit Vasco Vascotto, dem aktuellen Skipper und Taktiker der „Mascalzone Latino - Team Capitalia” AmericaÂ’s Cup-Mannschaft. Aus Deutschland geht Peter Süselbeck aus Oberhausen mit seiner neuen Grand Soleil 37 „Westwind” an den Start. Informationen über die Veranstaltung, wie die Teilnehmerliste und Ergebnisse sowie Fotos werden online verfügbar sein unter www.yccs.it.

Nachdem sie in den vergangenen drei Jahren jeweils vor Capri in Italien ausgetragen wurde, kehren die Rolex IMS-Weltmeisterschaften im Hochseesegeln jetzt zu ihrem ursprünglichen Modus zurück und werden in jedem Jahr an einem anderen Ort ausgetragen. In Mahón finden sie erstmals statt. Andere Austragungsorte waren zuvor Newport/Rhode Island (USA), Valencia/Spanien und Porto Cervo/Sardinien (Italien). Die Wettfahrten beginnen am Mittwoch, dem 13. Juli, und enden am Sonntag, dem 17. Juli. An den fünf Renntagen werden die Crews sich in einer Kombination aus Lang- und Mittelstreckenregatten sowie Up-and-Down-Kursen mit einander messen. Teilnehmen dürfen IMS-Cruiser/Racer und reine Rennboote von 32 bis 57 Fuß Gesamtlänge und einem GPH-Rennwert zwischen 635 und 495.

Die Flotte wird entsprechend der Klassifizierung des Internationalen Seglerverbandes ISAF in zwei Kategorien eingeteilt: Die reinen Amateur-Crews segeln in einer Klasse gegen einander. Boote mit mehr als einem Profi an Bord messen sich in der Profi-Klasse. Der Gewinner seiner jeweiligen Klasse wird mit dem Titel des Weltmeisters ausgezeichnet.

„Dies ist das siebte Jahr, in dem der Yacht Club Costa Smeralda die Ehre hat, an der Organisation der IMS-Weltmeisterschaften beteiligt zu sein”, würdigte der Commodore des YCCS, Gianfranco Alberini, die Veranstaltung. „Der Wettkampf um die IMS-Weltmeisterschaften ist traditionell hart. Wegen der Kombination aus Lang- und Mittelstreckenregatten sowie Up-and-Down-Kursen müssen die Wettkämpfer überragende taktische und navigatorische Leistungen erbringen und ihre Boote perfekt im Griff haben, um gewinnen zu können.”

Der Yacht Club Porto Cervo, im gleichnamigen Ort auf der italienischen Insel Sardinien beheimatet, wurde 1967 von Ihrer Hoheit, dem Aga Khan, gemeinsam mit André Ardoin, Guiseppe Kerry Mentasti und Luigi Vietti gegründet. Als gemeinnütziger Verein sollte er Menschen offen stehen, die sich für das Meer und den Bootssport begeistern. Heute ist der YCCS Gastgeber der meisten prestigeträchtigen Veranstaltungen des internationalen Segelsports. Neben den hervorragenden Hafeneinrichtungen verfügt der YCCS über ein erstklassiges Clubhaus, das gerade erst komplett renoviert wurde. Unter www.yccs.it finden sich Informationen über alle Rennen.

Quelle: Rolex IMS Offshore World Championship


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