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Thema: Wassersport
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Werften / Schiffbau : Contest Yachts: 46 Jahre Qualitätsjachtbau aus Passion
12.07.2005 16:54 (2281 x gelesen)

Contest Yachts: 46 Jahre Qualitätsjachtbau aus Passion

Es begann alles vor 46 Jahren: als Besitzer eines Holzhandels war Ed Conijn mit dem Umgang unterschiedlicher Materialien wie Holz und Polyester vertraut. Daneben hatte er großes Interesse an Booten und dem Segelsport, und so war es mehr oder weniger ein logischer Schritt, seine Kenntnisse mit seiner Begeisterung für den Wassersport zu kombinieren.

Ed gründete eine Werft. Er machte Erfahrung mit dem Bau offener Flying Dutchman-Boote und führte 1959 die erste Contest 25 ein. Dieser Entwurf wurde ein internationaler Erfolg und ist als das Fundament des Unternehmens Conyplex anzusehen.

Dritte Generation am Ruder

Unter Leitung von Fritz Conijn, dem Sohn von Ed, entwickelte sich das Untenehmen zu einer internationalen Werft. Dabei verlagerte sich der Schwerpunkt seit den 80er Jahren vom Serienbau auf Semi-Custom-Built-Jachten zwischen 40 und 65 Fuß. Vor zwei Jahren übernahm Arjen Conijn, also die dritte Generation der Familie, das Ruder von seinem Vater. Marcel Borgmann, als Direktor von Contest Brokerage, bereits über zehn Jahre mit Contest Yachts vertraut, kam vor kurzem als Direktoriumsmitglied ins Unternehmen. Zusammen mit Medemblik Yacht Service und Contest Brokerage ist die Contest Group Realität geworden. So erhält der Kunde bei einer Adresse sowohl neue, als auch gebrauchte Schiffe und/oder Jachtservice.

Strenge Qualitätsanforderungen

„Während unseres 45jährigen Bestehens hat Conyplex den gesamten Produktionsprozess immer in eigenen Händen gehabt, um dem Kunden höchste Qualität garantieren zu können”, erzählt Arjen Conijn. „Dies gilt für den Bau der Form bis hin zum ausgefeilten Holzinnenausbau sowie der kompletten Fertigstellung der Jachten. Von Anfang an haben wir uns als Werft mit soliden Konstruktionen und Verwendung hochwertiger Materialien für unsere Jachten einen guten Ruf erworben. Bestes Beispiel hierfür ist, dass nur ein kleiner Prozentsatz des uns angebotenen Teakholzes von uns für gut genug befunden wird.

Mit der Verlagerung des Schwerpunktes von Serienjachten auf Semi-Custom-Built-Schiffe entstand Bedarf an einer eigenen technischen Abteilung. Diese ist im Interieur- und Technikbereich imstande, verschiedene Einbauten auf professionelle Weise durchzuführen. In den letzten zehn Jahren spielten bei der Entwicklung unserer neuesten Modelle auch die Segeleigenschaften eine stets wichtigere Rolle. Wir legen darum sehr viel Wert auf Zusammenarbeit mit bedeutenden Forschungsinstituten, die regelmäßige Schulung unseres fachkundigen Personals und nehmen uns das Feedback von Contest-Eignern gerne zu Herzen.”

Stetige Produktentwicklung

Innovation spielt in der Entwurfs- und Produktionsfase von Contest-Jachten eine wichtige Rolle. Direkt nach dem Sieg Australiens im AmericaÂ’s Cup 1983 wurde Kontakt mit Piet van Oossanen, dem Designer des berühmten Flügelkiels, aufgenommen. Seitdem arbeiten Conyplex und Van Oossanen auf dem Gebiet von Kielfigurationen und Hydrodynamik eng zusammen.

1995 hat die Werft in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität und TNO Forschungsinstitut in Delft, das Vakuumspritzverfahren für den Bau von Rümpfen entwickelt. In den darauffolgenden Jahren wurde dieses neue Produktionsverfahren komplett optimalisiert und zurzeit werden alle Rümpfe und Decks sämtlicher Contest-Jachten im Vakuumspritzverfahren gebaut. Schiffe, die auf diese Weise konstruiert werden, sind stärker und leichter, was den Segeleigenschaften sehr zugute kommt.

Ein anderer großer Vorteil ist, dass dieses Arbeitsverfahren dank einer signifikanten Reduzierung des Styrolausstoßes viel gesünder für die Jachtbauer und umweltfreundlicher ist. Um die Effizienz zu erhöhen und das Produktionsverfahren von gebogenen Möbeln zu verbessern, wird zurzeit die neue Vakuumfolientechnik eingesetzt. Dies ist eine Technik, bei der Oberflächen aufeinander geleimt und mit einer Vakuumfolie bedeckt werden. Durch anschließenden Luftentzug mit einer Vakuumpumpe, entsteht ein konstanter Druck auf jeden Quadratmillimeter, wodurch eine perfekte Verleimung garantiert ist.

Die neuesten Entwicklungen bei den Berechnungen der Rumpf- und Deckskonstruktionen basieren auf dem Einsatz der fortschrittlichen Finite Elements Analysis, wodurch leichtere und steifere Schiffe gebaut werden können.

Innovative Verlegungsmethode von Teakdecks

Seit etwa zwölf Jahren lässt Contest Yachts die Teakdecks im eigenen Haus vom Spezialbetrieb Reudenroos verlegen. Auch auf diesem Gebiet ist Contest Yachts kontinuierlich auf der Suche nach den besten und effizientesten Produktionsmethoden. „Als wir mit viel Erfolg beim Bau der Composite-Rümpfe und Decks unserer Jachten zum Vakuumspritzverfahren wechselten, wurde schon bald deutlich, dass das Prinzip dieser Methode auch Perspektiven für andere Anwendungsmöglichkeiten bot”, so Produktionsmanager Alfred de Bood. „Da gerade das Verlegen von Teakdecks ein arbeitsaufwendiger Prozess ist, der optimal ausgeführt werden muss, um ein langlebiges und qualitativ hochwertiges Deck zu erhalten, haben wir in den vergangenen Jahren getestet, ob wir hier die Vakuumfolientechnik einsetzen können. Schon bald wurde deutlich, dass wir damit große Fortschritte verbuchen konnten.”

Vorher wurde das Teakdeck Latte für Latte aufgelegt, verklebt und befestigt. Durch diese Arbeitsweise treten vermehrt Unregelmäßigkeiten und kleine Undichtigkeiten im Deck auf. Nun werden die Teaklatten auf einmal verleimt und ergeben so für das Deck vorgefertigte Teile. Diese Fertigteile werden auf dem Deck verklebt und mit einer Lage Vakuumfolie abgedeckt. Durch das Absaugen der Luft zwischen Folie und vorgefertigten Teakteilen, entsteht auf jeden Quadratmillimeter derselbe Druck. Mit allen sich daraus ergebenden Vorteilen: eine gleichmäßigere Oberfläche, in die nicht mehr gebohrt werden muss, keine Luftblasen unter dem Teakdeck und eine besonders feste, gleichmäßige Verklebung. Das Ergebnis ist ein qualitativ hochwertigeres und viel langlebigeres Teakdeck.

Unterscheidungsmerkmale

„Unsere Methode ist einzigartig, da wir standardmäßig mit Teakholz von 12 Millimetern Dicke arbeiten. Das macht das Verkleben des Teakdecks nicht einfacher, und wir sind daher auch sehr zufrieden, dass die Vakuumfolientechnik sich hier bewiesen hat”, erklärt Alfred de Bood. „Damit wurde die Qualität verbessert und die Durchlaufzeit des Bauprozesses wieder etwas verkürzt. Übrigens sind noch stets zwei Mann anderthalb Wochen damit beschäftigt, das Teakdeck fertig zu stellen.” Ein anderer Punkt, in dem sich die Teakdecks von Contest Yachts sichtbar von denen anderer Jachten unterscheiden, ist die verwendete Gummiart. „Unser Gummi ist UV- und alterungsbeständig und sehr süß- und salzwasserfest und hinterlässt zudem garantiert keine schwarzen Spuren.”

Jahrelange Contest-Entwürfe

Die erste Contest 25, die 1959 gebaut wurde, war ein Entwurf von G. Luyten. Anfang der 70er Jahre zeichnete U. van Essen zusammen mit Robbert Das dieses auffallende erste Schiff ohne Achterdeck, die Contest 33. Obendrein war es für die Zeit revolutionär, die Pinne gegen ein Steuerrad zu tauschen. Die darauffolgenden Contest-Jachten wurden größtenteils von Dick Zaal entworfen. Mit 251 verkauften Contest 31HT ist dieser Typ der beliebteste aus der Contest-Serie.

Durch die Verlagerung auf Semi-Custom-Built-Jachten kam Contest Yachts mit neuen Kunden in Kontakt. So wurde 1992 für die Contest 55 mit Georg Nissen und Doug Peterson zusammengearbeitet. Nissen ist auch der Designer des heutigen Cabin Sailor Modells. Der Entwurf der Inneneinrichtung der letzten Contest-Jachten stammt von Birgit Schnaase, die bereits die Inneneinrichtung der Contest 55CS entworfen hat. Auch die Contest 45CS ist wiederum ein ausgezeichnetes Beispiel für die optimale Zusammenarbeit zwischen Nissen und Schnaase. Mit ihrem weiblichen Touch hat Schnaase dafür gesorgt, das diese Weltpremiere eine wahre Augenweide ist.

Contest 65CS: eine neue Herausforderung

Contest Yachts bleibt dabei, auch künftig die Messlatte noch höher zu legen. So wird zurzeit an der größten Jacht, die die Werft je baute, gearbeitet: der 20,10 m langen Contest 65CS. Die Handschrift von Georg Nissen ist auch hier deutlich erkennbar. Das Schiff wird mit den modernsten technischen Einrichtungen ausgerüstet und die Linien versprechen ein großes Geschwindigkeitspotential. Schoten und Leinen laufen unter Deck in eine separate Plicht, von wo aus der Skipper die Jacht einfach bedienen kann. Durch das Balanceruder und die standardmäßig gelieferte zweistufige Bugschraube wird das Manövrieren mit der Contest 65CS besonders leicht sein. Um noch besser auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen zu können, zeichnete Birgit Schnaase fünf Einrichtungsvarianten, in die die ausgeklügeltsten Details eingearbeitet wurden. Erwartungsgemäß soll die erste Contest 65CS im Frühjahr 2007 ausgeliefert werden. Dass die 65 CS das Paradepferd innerhalb der Contest-Serie wird, steht bereits jetzt schon fest.

Quelle: Contest Yachts


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