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Thema: Wassersport
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Regatta Hochsee : Rolex Swan European Regatta 2005
17.06.2005 11:44 (3075 x gelesen)

Rolex Swan European Regatta 2005

Es wird ein Klassentreffen der edlen Art, wenn der Royal Yacht Squadron diesen Sommer die Rolex Swan European Regatta in Cowes auf der Isle of Wight austrägt. Bis zu 70 Swan-Yachten aus mehr als zehn Nationen treffen sich in der Segel-Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Auf sie wartet eine aktionsgeladene Woche mit spannenden Regatten und gesellschaftlichen Highlights.


Die zwölfte Ausgabe dieser alle zwei Jahre ausgetragenen Regatta findet vom 19. bis 25. Juni statt, zwischen dem Rolex Race Around the Isle of Wight und der Flottenparade anlässlich des 200. Jahrestages der Schlacht von Trafalgar.

Bislang haben 46 britische Boote für die Rolex Swan Europeans (RSER) gemeldet. Weitere Teilnehmer kommen aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Spanien. Zu den Segelstars, die an den stark wettkampforientierten Regatten teilnehmen werden, zählt der britische Olympia-Silbermedaillengewinner Nick Rogers. Auch die AmericaÂ’s-Cup-Segler Chris Law und Andy Green gehen an Bord. Auf der eindrucksvollen Meldeliste stehen nicht weniger als 27 verschiedene Bootsmodelle, die annähernd die gesamte Spannweite der Swan-Yachten abdecken. Sie reicht von der ersten jemals gebauten Swan, einer traditionellen, von Sparkman & Stephens designten Swan 36, bis zu der von German Frers gezeichneten Swan 70, bei deren Bau die modernsten Materialien verwendet wurden. In der One-Design-Klasse Swan 45 haben bereits acht Yachten gemeldet. Von NautorÂ’s Swans neuestem One-Design, der Swan 601s, gehen vier Yachten an den Start.

Die RSER setzt sich aus fünf Renntagen zusammen, mit einer Kombination aus kurzen Up-and-Down-Kursen und einer Reihe von längeren Wettfahrten „rund um den Solent”. Die Flotte wird in drei Klassen eingeteilt. Die Klassen A und B werden unter dem NautorÂ’s Swan Rating System (NSR 2005) gegeneinander antreten. In der Klasse C werden die Swans 45 als eigenen One-Design-Klasse ausschließlich auf Up-and-Down-Kursen segeln.

Jeden Tag werden die schnellsten Yachten in jeder Klasse nach absoluter und berechneter Zeit jeweils mit einem Siegerpreis ausgezeichnet. Die Ersten, Zweiten und Dritten in jeder Klasse werden bei der Siegerehrung im Royal Yacht Squadron ausgezeichnet. Der Gesamtsieger der jeweiligen Klasse bekommt eine Rolex-Uhr verliehen.

Wie bei jeder Swan-Regatta, wird das gesellschaftliche Programm wichtiger Bestandteil der RSER sein. Es enthält das Rolex-Eigner-Dinner in der Squadron, sowie eine Crew-Party. Club Swan ist Gastgeber eines Gala-Dinners im Osborne House, der malerischen ehemaligen Sommer-Residenz vormals von Königin Victoria. Der Club Swan selbst befindet sich im Herzen des Regatta-Dorfes des Yachthafen von Cowes. Swan-Eigner und ihre Crews können sich dort nach den Rennen treffen.

Ewige Siegerliste

2003 Aqua Equinox – Swan 56, P. Balcaen (BEL)
2001 Xaossa - Swan 42, Jean Michel Carpentier (FRA)
1999 Jacobite – Swan 48, Stephen James (UK)
1997 Assuage – Swan 48, Terry & Sue Robinson (UK)
1995 Gandalf Wight Sorcerer – Swan 55, Don Wood (UK)
1993 Crackerjack - Swan 46 MKII, Keith Miller (UK)
1991 Eclipse 90 of Kingswear – Swan 46, Michael Leadbetter (UK)
1989 Eclipse - Swan 391, Michael Leadbetter (UK)
1987 Elan - Swan 44, Harald Baum (GER)
1985 Crackerjack IX, Swan 46, Keith Miller (UK)
1983 Yellowdrama V – Swan 651, Ken Kassir (UK)

Die Geschichte von NautorÂ’s Swan

Es war im Jahr 1966. Nautor-Firmengründer Pekka Koskenkyla träumte davon, die erste 10-Meter-Yacht aus Kunststoff zu bauen. Ihm schwebte ein Boot vor, das sich sowohl zum Fahrtensegeln als auch für Regatten eignen sollte. Koskenkyla war überzeugt, dass der Schlüssel zum Erfolg in einer Serienproduktion bestehen würde.

Ein Treffen mit Olin Stephens von Sparkman & Stephens (S&S) bedeutete dann den Startschuss für die Swan. Der erste Entwurf, eine Swan 36, wurde sofort zu einem durchschlagendem Erfolg. Die Casse Tete II ging bei der Cowes Week 1968 an den Start und gewann alle sieben Rennen.

Kurz nach der Swan 36 folgte eine 43-Fuß-Yacht. Während der ersten zwölf Jahre des Unternehmens, zeichneten Sparkman & Stephens 15 Yachten für Nautor. 800 der ersten 1000 Swans waren S&S-Yachten.

Mit der Swan 55 betrat Nautor 1970 das Marktsegment, welches das Unternehmen heute dominiert. Sichere, schnelle, wohnlich ausgestattete Fahrtenyachten mit hohem Geschwindigkeitspotenzial unter Segeln. Die berühmteste aller frühen Nautor-Yachten sollte allerdings die Swan 65 werden.

Für fast ein Jahrzehnt blieb dieser S&S-Entwurf die größte Kunststoffyacht, die weltweit gebaut wurde. Ihre Regattaerfolge und ihre Ozeantauglichkeit ließen sie zur Legende werden.

Eine Serien-Swan 65, die Sayula II, siegte 1973/74 mühelos beim ersten Whitbread Race. Im zweiten Whitbread Race rund um den Globus belegten Swan-65-Yachten den zweiten, vierten und fünften Rang.

1976 war es an der Zeit, den Boots-Architekten zu wechseln. Eine Gruppe neuer Yacht-Designer drängte sich damals in den Vordergrund. Nautor wollte an der Spitze bleiben und sicherte sich die Dienste des gebürtigen Neuseeländers Ron Holland. Eine neue Ära brach an, und mit frischen Modellen wie der Swan 39 blieb Nautor bei Wettfahrten, wie dem AdmiralÂ’s Cup, erfolgreich und verteidigte seine Position als führender Serienyacht-Produzent.

1979 erhielt der gebürtige Argentinier German Frers den Auftrag, eine Version der Top-Rennyacht des Jahres, der „Blizzard”, zu designen – das Ergebnis war die Swan 51.

Die tausendste Swan-Yacht, die 1982 gebaut wurde, war eine Swan 51. Frers läutete bei Swan eine neue Ära ein. In einer Zeit, in der leichtgewichtige, reine Rennyachten und One-Designs in Mode kamen, hielt Swan an Bewährtem wie Seetüchtigkeit, praktischen und zugleich luxuriösen Inneneinrichtungen sowie klassisch schönen Linien fest.

Die modulare Fertigungstechnik bleibt zentrales Element der Bootsbauphilosophie. Forschung und ständige Weiterentwicklung erlauben es, erwiesene Fortschritte zu integrieren. 1998 veredelt ein Schuss italienischer Spritzigkeit NautorÂ’s Swan. Leonardo Ferragamo und eine Reihe von Investoren hatten das Potenzial der Marke erkannt. Modezar Ferragamo hatte eine Reihe von Swan-Yachten besessen. Dabei hatten ihn die handwerkliche Sorgfalt und hohe Qualität dermaßen beeindruckt, dass er die Firma übernahm. Viele Neuerungen folgten und haben Nautors Swan an die Spitze der internationalen Segelwelt gebracht. Seit 1966 wurden 1800 Swan-Yachten gebaut. Fast alle segeln noch heute.

www.nautors-swan.com

Die Wettfahrten

Swan-Yachten gibt es in Längen von 36 bis weit über 100 Fuß. Aus diesem Grund wird die Flotte in mindestens drei Klassen eingeteilt. Diese Klasseneinteilung berücksichtigt Größe und Art der Yacht. In zwei der Klassen kommt bei der Rennwertung ein extra für Swan entwickeltes Handicap-System zum Einsatz, das NSR (Nautor Swan Rating). Eine Ausnahme bilden die Swan 45, die als Einheitsklasse segeln. Dort hat der gewonnen, der als erster die Ziellinie kreuzt.

Eine der Besonderheiten der RSER ist die Möglichkeit, die Yachten mit einer Zeit-Vergütung zu belohnen, deren Mannschaften an Bord schlafen, und die komplett mit Messern, Gabeln, Töpfen und Pfannen ausgerüstet sind. Wenn genügend Crewmitglieder an Bord nächtigen, und die Yacht nicht vollständig leer geräumt wird, erhalten diese Boote eine Zeitvergütung. Unangekündigte Kontrollen in der Rennwoche durch die Vermesser sollen sicherstellen, dass die Ausstattung nicht nur aus einem Tellerchen besteht und die Crew nicht nach Sonnenuntergang ins Hotel verschwindet.

Die Klassen A und B werden maximal sieben Wettfahrten segeln; die Klasse C (Swan 45s) werden maximal 15 Up-and-Down-Regatten absolvieren. In der Wertung jeder Klasse kann das schlechteste Ergebnis gestrichen werden, wenn mindestens fünf Wettfahrten beendet wurden. In jeder Klasse wird um den Sieg in der jeweiligen Klasse gesegelt.

Die Veranstalter

Die Rolex Swan European Regatta wird vom Royal Yacht Squadron in Zusammenarbeit mit Nautor’s Swan veranstaltet. Rolex ist der Sponsor der Veranstaltung. Die Rolex Swan European Regatta existiert seit 1983 – mit Ausnahme der Jahre 2001 und 2003 war Rolex von Anbeginn der Titelsponsor dieser Regatta.

Die Geschichte des RYS

Der Yacht Club, wie die Squadron zunächst hieß, wurde 1815 in der Thatched House Tavern in St. James, London, gegründet. Die Mitgliedschaft war beschränkt auf Gentlemen, die ein Boot nicht unter zehn Tonnen besaßen. Nach heutiger Lesart steht die Squadron Gentlemen offen, „die ein aktives Interesse am Yachtsport” erkennen lassen. Seit 1826 veranstaltet der Club Yacht-Rennen als Kernstück der jährlichen Cowes-Regatta.

1882 bis 1919 wurde mit der Wahl des Prinzen von Wales als Präsident des Yachtclubs das Goldene Zeitalter von Cowes eingeläutet. In diesem Zeitraum setzte die Squadron nicht nur eine Vielzahl von Neuerungen bei der Yacht Racing Association durch, und zwar sowohl im Fahrten- als auch im Regattabereich. Sie schlug auch mit der Yacht Sleuthhound, der später die legendäre Bloodhound folgte, alle Herausforderer. Der Mast der Bloodhound dient heute als Flaggenmast der Squadron.

Die Ankunft der Yachten Meteor, 1892 vom deutschen Kaiser, sowie des ehemaligen AmericaÂ’s-Cup-Herausforderers Thistle 1887 in Cowes, ermutigte den Prince of Wales, die Britannia bauen zu lassen. Sie wurde eine der erfolgreichsten Rennyachten der Geschichte. Der gesamte Yachtsport konzentrierte sich seinerzeit auf die große Klasse, und die Menschen kamen in Scharen nach Cowes, um die berühmten JKlasse-Yachten vorbeirauschen zu sehen – Britannia, Shamrock IV und später Endeavour I. Mit einer der ersten Endeavours wäre es Tom Sopwith beinahe gelungen, die „Alte Kanne”, so der Kosename für den AmericaÂ’s Cup, zurück zu gewinnen. Nie war die Squadron näher an diesem Triumph.

Nach dem Krieg, auf Vorschlag von Peter Scott, stiftete King George VI den Britannia Cup, eine der am meisten gefeierten Regatten der Cowes Week.

Der von Sir Thomas Croft entworfene Pavillion wurde im Jahr 2000 eröffnet. Dieses elegante Gebäude bietet Seglern und ihren Familien Service an Land und bewahrt gleichzeitig das gediegene Ambiente des Schlosses.

2001 schloss die Squadron eine Partnerschaft mit dem New York Yacht Club anlässlich des 150. Jahrestags des legendären Siegs des Schoners America im Jahre 1851.

www.rys.org.uk

Quelle: regattanews.com


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