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Regatta Binnen Europa : Bol dÂ’Or - Das langsamste Rennen seit 22 Jahren
13.06.2005 17:06 (3264 x gelesen)

Das langsamste Rennen seit 22 Jahren

Europas größte Binnenregatta entschied sich auf der Suche nach Wind. Mit einer unter diesen Umständen fantastischen Leistung hat der französische Regattastar auf Mehrrumpfbooten, Loick Peyron, am Steuer von Nicolas Granges orangefarbenem Katamaran „Okalis” den Sieg des 67.ten Bol dÂ’Or Rolex eingefahren. Granges Decision 35 setze sich von Lausanne aus, auf halber Strecke des Kurses und an der Wendemarke bei Bouveret vor die bis dahin führende „Ferrier Lullin” von Philippe Cardis. Bis zum Ziel baute Peyron die Führung auf komfortable 55 Minuten aus.



In der Klasse ACVL 1, der größten Einrumpfklasse waren die vier Psaros 40s als erste im Ziel. Diese von Sebastien Schmidt extrem designten Boote haben alle einen Schwenkkiel, Wasserballast und sechs Crewmitglieder im Trapez. Dieses Rennen war härter umkämpft. So fiel die gelbe „Syz & Co”, welche als erste die Wendemarke bei Bouveret umrundete, bis zur Ziellinie auf Platz vier zurück. Gewinner der Einrumpfklasse nach gesegelter Zeit war schließlich die „Oyster” mit dem Segelmacher Jean-Marc Monnard am Steuer.

Für den Eigner der „Oyster”, Eric Delaye, war der Sieg um so süßer, als er sich vor einem Monat bei einem Unfall mehrere Rippen gebrochen hatte und noch immer unter Schmerzen litt. Die „Oyster” erwischte einen schlechten Start und lag zeitweise 45 Minuten bis zu eine Stunde hinter der führenden Gruppe. Bei Lausanne kam sie wieder ins Rennen und hatte sich bei der Wendemarke bei Bouveret bis auf fünf Minuten an „Syz & Co” heran gekämpft. Auf dem Rückweg konnte sie mit ihrem Kurs auf der Südseite des Sees die Führung heraus fahren und nur drei Minuten vor der „Tilt” die Ziellinie überqueren.

Dealye erklärte, dass sie seit vergangenem Jahr, als die „Oyster” letzte wurde, mehrere Veränderungen an dem Boot vorgenommen hatten: „Wir haben die Segel anders zugeschnitten, weil mir im vergangenen Jahr mit den alten Segeln klar wurde, dass die der „Tilt” bei sieben bis acht Knoten etwas zu groß für mich waren. Mit Jean-Marc Monnard haben wir etwas Kompakteres designt und haben jetzt weniger Segelfläche. Ich habe Monnard gefragt, ob er bei uns mitmacht, und er leitete die Crew und das Team, als ich für einen Monat ausfiel und ist ein wirklich guter Segler.”

Aber das 67. Bol dÂ’Or Rolex wird als das langsamste in seine jüngste Renngeschichte eingehen. Während die Mehr- und Einrumpfrekorde des 93 Seemeilen langen Kurses bei fünf Stunden und einer Minute beziehungsweise acht Stunden und 45 Minuten liegen, schlich die „Okalis” mit einer Geschwindigkeit eines Fußgängers in 16 Stunden, 29 Minuten und 43 Sekunden ins Ziel. Die „Oyster” kam erst um sechs Uhr morgens ans Ziel, nach zwanzig Stunden, 56 Minuten und 37 Sekunden. „Okalis” Zeit war seit 1983, als MA Schiess Trimaran Holly „Smoke” das Rennen gewann, die langsamste. „Ich glaube, etwa 300 Boote haben aufgegeben”, gestand Jean-Loup Gabayet, Präsident der Regattaleitung: „Das war für Segler und Organisatoren unglaublich zermürbend.”

Loick Peyron sagte, er fühlte sich beim Mittagessen glücklicher als beim Zieleinlauf in den frühen Morgenstunden, als die Crew kurz vor dem Zusammenklappen war. In den wechselhaften Bedingungen, „der Wind kam von überall”, meinte Peyron, hätten sie davon profitiert, nicht in Führung zu liegen, als sie „Ferrrier Lullin” und „Alinghi” vor ihnen in ein großes Windloch fahren sahen. Einer Brise nach Süden folgend eroberten sie die Führung und verteidigten sie hartnäckig, selbst als der Wind vor der Wendemarke bei Bouveret völlig einschlief, die sie neun Minuten vor Vorjahressieger Etienne David mit der „Axiom” rundeten.

Von da an übernahm Philippe Cardis mit der Ferrier Lullin den zweiten Platz und Peyron konzentrierte sich darauf, ihn „zu kontrollieren”. Das war nicht einfach. Peyron: „Von Evian aus kamen westliche Winde, und wir sahen das letzte Einrumpfboot unter Spinnaker auf uns zukommen.” Die unterschiedlichen Klassen starteten von verschiedenen Enden des Sees aus. „Wir segelten ihm unsererseits unter Gennaker entgegen - einer von uns beiden musste also etwas unternehmen.” In der letzten Nacht nahmen die kleineren Einrumpfboote unter leichtem Westwind das Rennen wieder auf. 200 Boote, aller unter Spinnaker, reihten sich quer über den ganzen Genfer See auf. Zu diesem Zeitpunkt hatte die „Okalis” einen Vorsprung 50 m. Als sie aber gen Süden, (der französischen Seite des Sees) segelte, war sie die erste, die den aufkommenden Wind erwischte und konnte so ihre Führung ausbauen.

„Der Sieg der Bol dÂ’Or Rolex bedeutet mir sehr viel”, sagte Peyron. Das ist eine Riesenveranstaltung mit vielen sehr guten Skippern, die das Rennen zuvor bereits gewonnen haben. Wir haben in jeder Hinsicht gute Arbeit geleistet und waren sehr, sehr, sehr effizient.”

Quelle: Pressestelle Bol dÂ’Or Rolex


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