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Thema: Wassersport
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Regatta Nordsee / Ostsee : NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005 - 50 Yachten segeln um „Neptun mit 2 Tritonen”
09.06.2005 01:24 (2488 x gelesen)

50 Yachten segeln um „Neptun mit 2 Tritonen”

Die größte ist über 20 Meter, die kleinste gerade mal 10 Meter lang. Es sind hochmoderne Rennyachten dabei und echte Klassiker. Rund 50 Yachten ganz unterschiedlicher Couleur wollen genau in einem Monat zum ersten NORD/LB Baltic Sprint Cup aufbrechen. Die dreiwöchige Regatta startet am 9. Juli im schwedischen Sandhamn und führt in zirka 1.150 Seemeilen über sieben Etappen in Häfen von acht Ostseeanrainern.


Angelaufen werden Helsinki (Finnland), Tallinn (Estland), Riga (Lettland), Klaipeda (Litauen) und Gdansk (Polen). Das letzte Teilstück von Kopenhagen kommend endet am Freitag, dem 29. Juli in Warnemünde mit einer großen Seglerparty. Der edle Lohn für den Gesamtsieger: die Porzellantrophäe „Neptun mit 2 Tritonen” aus dem Hause der Manufaktur „Fürstenberg”.

Die kurzen Sprintetappen zwischen 45 und 260 Seemeilen, häufig über zwei Tage und eine Nacht durch, in der ambitionierte Mannschaften oft gar nicht schlafen, machen die harte Herausforderung der Seeregatta aus. Und trotz schöner Prognosen kann die Ostsee auch im Juli Starkwind und schwere See bereithalten. „Wir werden mit dem Kurs und notfalls auch mit den Startzeiten flexibel auf die Wetterentwicklung reagieren”, verspricht Regattaleiter Alan Green. „Denn wir wollen, dass alle sicher ankommen und auch noch die Traumstädte der Route kennen lernen können”, ergänzt Eventmanager Henning Rocholl.

„Die erfreulich hohe Teilnehmerzahl hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt und zeigt, wie überfällig eine panbaltische Segelregatta war”, so der NRV-Vorsitzende Gunter Persiehl und der NORD/LB-Generalbevollmächtigte Sven Herlyn unisono. Während der Präsident des Norddeutschen Regatta Vereins mit seiner nagelneuen Bavaria 42 match „Pippifax” selbst teilnehmen will, setzt der Leiter des Bankgeschäftsbereichs Nordost-Europa auf ein spannendes Rahmenprogramm für Segler, Top-Kunden und das Publikum. In allen Häfen sind individuelle Empfänge und Crewpartys sowie teils öffentliche Veranstaltungen wie zum Beispiel der Beginn des großen Seafestivals in Klaipeda geplant.

Auch wenn die meisten Yachten unter deutscher Flagge an den Start gehen, erwarten die Veranstalter ein internationales Feld. Denn die Vereine und Partner jeder Stadt haben noch zwei Wildcards für Teilnehmer erhalten, die nur die Etappen zum und vom eigenen Stopover-Hafen mitsegeln können. „Am Ende hoffen wir auf Boote aus allen acht Ländern, die uns diese einmaligen Kulissen des NORD/LB Baltic Sprint Cups bieten”, so die Organisatoren. Das Feld ist nach dem Wertungssystem ORC-Club in drei Klassen sowie eine Classic Division eingeteilt. In der Division A starten alle Yachten mit einem Handicap-Rennwert (GPH) bis 580, die Klasse B reicht bis 615, und in C segeln die Boote mit einem GPH zwischen 615 und 650. Yachten, deren Baujahr vor 1980 liegt, sind in der Classic Division zugelassen.

Bis zum Start am 9. Juli haben die Teilnehmer noch alle Hände voll zu tun, ihre Schiffe vorzubereiten und die Crews abzustimmen. Die „Tutima” von Uhrmacher Tom Ebert aus Frankfurt beispielsweise befand sich Ende Mai noch im Bau. Die 14 Meter lange Yacht wurde in Malaysia fertig gestellt. „Zur Kieler Woche werden wir aber pünktlich im Kieler Yacht Club anlegen”, erzählt Ebert. Beim NORD/LB Baltic Sprint Cup ist die DK 46 dann erstmals auf der Ostsee am Start. Somit wird die „Tutima”, die noch auf ihren Messbrief und somit auf die Klasseneinteilung wartet, das jüngste Schiff im Rennen sein.

Den Status als ältestes Schiff hat die 57-Fuß Bermuda-Slup „Flamingo” von Major Simon Davies übernommen. Der Brite startet in der Classic Division mit seiner im Jahr 1935 von Abeking & Rasmussen aus Holz gebauten Yacht für den British Kiel Yacht Club. Die größte Yacht ist die „Sinfonie Sylt” von Reinholt Riel aus Westerland mit 21,31 Meter Gesamtlänge; die nach Handicap potentiell schnellste die „Outsider” des Kieler AdmiralÂ’s Cup-Veterans Tilmar Hansen.

Auf der neuen „Norddeutsche Vermögen Hamburg” wird 28-Jährige Benjamin Hub als Skipper für die ersten drei Etappen die Verantwortung übernehmen. „Weil nicht alle so lange Zeit haben, wechseln wir uns an Bord ab. Zwei weitere Skipper kommen anschließend an Bord”, erklärt Hub. Die Yacht vom Typ Andrews 54, die unter der Flagge des Hamburgischen Vereins Seefahrt (HVS) in der Division A startet, ist einer der heißesten Anwärter auf den Gesamtsieg. Und die Crew ist eine der Jüngsten der Regatta, denn es liegt in der Philosophie des HVS, junge Menschen an das Hochseesegeln heranzuführen. Benjamin Hub freut sich auf die seglerische Herausforderung ebenso wie auf den Törn durchs Baltikum. „Das Konzept des NORD/LB Baltic Sprint Cups ist im nordeuropäischen Regattageschehen völlig neu und sehr interessant, da Urlaub und leistungsorientiertes Regattasegeln wunderbar miteinander zu verbinden sind”.

Die einzelnen Etappen werden nach dem Low-Point-System gewertet, das heißt die nach berechneter Zeit schnellste Yacht bekommt einen Zähler, die zweitschnellste zwei und so weiter. Die zwei schlechtesten Etappen – außer der letzten – werden gestrichen. Nach jeder Teilstrecke gibt es Siegerehrungen und die Übergabe des „gelben Trikots”, einer Flagge zur besseren Identifikationen des Gesamtbesten vor dem Re-Start.

Quelle: NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005


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