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Thema: Wassersport
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AC 2007 Valencia : Team Shosholoza - erstes neues Boot zu Wasser gelassen
20.05.2005 17:01 (2443 x gelesen)

Team Shosholoza bringt das erste neue Boot für den 32. AmericaÂ’s Cup zu Wasser

Valencia, 20. Mai 2005 – Das südafrikanische Team Shosholoza ist der erste Herausforderer, der ein Boot der neuen AmericaÂ’s Cup Klasse zu Wasser gelassen hat, gebaut nach der Version 5 der Klassenvorschriften. Am Donnerstagabend wurde das Boot RSA 83 an der Taufzeremonie in Valencia von Rita Barberá, der Bürgermeisterin von Valencia, auf den Namen ‘ShosholozaÂ’ getauft.


Teamgründer und Captain Salvatore Sarno stand neben der Bürgermeisterin als diese die traditionelle Flasche Champagner am glänzenden Bug des glitzernden neuen Bootes zerschlug. Für Sarno ist dies der letzte Schritt auf einer langen Reise zum AmericaÂ’s Cup das Segelfans rund um die Welt zu begeistern vermochte, so dass sein Team auch als ‚die Seele des SegelnsÂ’ bezeichnet wird.

Anschliessend an den offiziellen Akt stand ein bewegter Sarno neben dem glitzernden neuen Boot und sprach von der Zuneigung, die er für dieses Team empfindet. „Meine grösste Befriedigung ist, dass heute Abend, nachdem ich gesprochen hatte, meine Segler zu mir gekommen sind und sich bedankt haben ... wir werden dich nie im Stich lassen. Dies ist alles, was ich erwarte. Selbstverständlich will ich den AmericaÂ’s Cup gewinnen, dies hat bereits eine grosse Befriedigung in mir ausgelöst.”

Das neue Boot wirkt bemerkenswert schlank, doch der Hauptkonstrukteur Jason Ker sagt, dass er nicht davon ausgehe, dass es wesentlich anders als die Boote der Herausforderer sein werde. Ker sagt, er habe sich auch stark von anderen Konstruktionen inspirieren lassen. „In vielen Dingen ist es ähnlich der erfolgreichen Boote des letzten AmericaÂ’s Cup. Es gibt Details die ähnlich sind wie beim Team New Zealand, einige Dinge sind erinnern an Oracle und haben Ähnlichkeiten mit Alinghi. Wir haben insbesondere diese drei vertieft angeschaut und haben nicht versucht, das Rad neu zu erfinden.”

Für Ker, der zum ersten Mal ein AmericaÂ’s Cup Boot gezeichnet hat, war die Zeremonie ein spezielles Ereignis. „Es ist ein eigenartiges Gefühl als Designer sein erstes AmericaÂ’s Cup Boot im Wasser zu sehen. Ich werde mich im Laufe der nächsten Tage kneifen müssen,” sagte er. „Die letzten neun Monate haben wir hart gearbeitet und nun können wir erstmals sehen, was daraus geworden ist.”

Obschon der Rumpf für die Taufzeremonie zu Wasser gelassen wurde wir RSA 83 nicht vor Mitte nächster Woche segeln, so dass dem Team nur gut zwei Wochen verbleiben um sich damit vertraut zu machen. Skipper Geoff Meek stellt fest, dass noch viel Arbeit anstehe um das Boot fertigzustellen. Er ist aber auch begeistert von der Tatsache, dass er in den sechs Louis Vuitton Acts in diesem Jahr mit dem schnelleren Boot konkurrenzfähiger sein werde.

„Es ist ein phantastisches Ereignis für uns. Nun haben wir ein Boot das im Juni noch nicht sein volles Potential entwickeln mag – da wir nur wenig Zeit haben es auf Geschwindigkeit zu trimmen – aber bis Schweden werden wir schnell sein,” sagte Meek. „Ich gehe davon aus, dass die besseren Teams uns verstärkt bei Startprozedere bedrängen werden da sie davon ausgehen werden, dass wir schneller sind als im alten Boot. Daraus werden wir lernen.”

Das Team Shosholoza segelte in den drei Louis Vuitton Acts 2004 mit einem Boot der älteren Generation als der Rest der Flotte und als komplett neues Team bekundeten sie von Zeit zu Zeit Mühe mit den grösseren und erfahreneren Teams gleichzuziehen. Nun werden sie mit RSA 83 das einzige Team sein, das 2005 mit einem neuen Boot segeln wird und das sollte die Südafrikaner in die Lage versetzen zu Flotten im mittleren Feld aufzuschliessen. Shosholoza RSA 83 wird am 16 Juni zum erstenmal an den Start gehen, wenn die AmericaÂ’s Cup Saison 2005 mit dem Louis Vuitton Act 4 in Valencia startet.

Quelle: AmericaÂ’s Cup
Übersetzung: Daniel Heusser

Originaltext:

Team Shosholoza launches the first new boat of the 32nd AmericaÂ’s Cup

Valencia, 20th May, 2005 – The South African Team Shosholoza has become the first team to launch a new generation AmericaÂ’s Cup Class boat, built to Version 5 of the class rule. At a ceremony in Valencia, Spain on Thursday evening, RSA 83 was christened ‘ShosholozaÂ’ by Rita Barberá, the Mayor of Valencia.

Team founder and leader Captain Salvatore Sarno was beside the Mayor as she broke the traditional bottle of champagne over the shiny bow of the glistening new boat. For Captain Sarno, this is the latest step on a long journey towards the America’s Cup that has captured the hearts of sailing fans around the world, so much so that his team is being called ‘the soul of sailing’.

After the formalities were completed, an emotional Sarno stood alongside the glistening new boat, and spoke of the affection he feels for his team.

”My biggest satisfaction is that tonight, after I spoke, my sailors came up to me and said thank youÂ…we will never let you down. And thatÂ’s all that I want. Of course I want to win the AmericaÂ’s Cup, but this has already given me immense satisfaction.”

The new boat appears strikingly narrow, but principal designer Jason Ker says he doesnÂ’t expect it to be extremely different from the other boats it will be competing against. In fact, Ker says he looked to many of them for inspiration.

”ItÂ’s similar in some ways to the better boats from the last AmericaÂ’s Cup. There are bits that are similar to Team New Zealand, some bits that are like Oracle and some similarities to Alinghi. WeÂ’ve taken a pretty good look at those three in particular. We havenÂ’t tried to re-invent the wheel.”

For Ker, a first time AmericaÂ’s Cup designer, the ceremony was a special moment.

”As a designer, to see your first AmericaÂ’s Cup boat in the water is pretty special. IÂ’ll probably have to pinch myself for the next few days,” he said. ”ItÂ’s been a whole lot of hard work for the past nine months and now weÂ’re just really seeing it all take shape for the first time.”

Although the hull was lowered into the water for the ceremony, RSA 83 wonÂ’t be sailing until the middle of next week, giving the team just over two weeks to get it up to match pace. Skipper Geoff Meek says there is still plenty of work to do on the final fit-out. But heÂ’s excited about the prospect of being more competitive in the six Louis Vuitton Acts this year, with a faster boat.

”ItÂ’s a fantastic moment for us. Now we have a boat that, while it might not be that quick in June – as we donÂ’t have a lot of time to get it up to speed – by Sweden we expect to be fast,” Meek said. ”I think that will help us in the sense that the better teams will have to be more aggressive with us on the starts if they think that weÂ’re faster than in the older boat, and thatÂ’s how weÂ’re going to learn.”

Team Shosho loza sailed in all three Louis Vuitton Acts in 2004, using an older generation boat than the rest of the fleet, and as a completely new team, they struggled at times to keep pace with the bigger, more experienced squads. Now, with RSA-83, they will be the only team competing with a new boat in 2005, and that should help the South Africans compete on a more equal footing with the mid-fleet teams. Shosholoza RSA 83 will sail its first race on the 16th of June when the 2005 AmericaÂ’s Cup season begins with the Louis Vuitton Act 4 in Valencia.

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