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Match Race : Match Race Germany - Bank nach furiosem Comeback im Halbfinale
15.05.2005 20:32 (3409 x gelesen)

Bank nach furiosem Comeback im Halbfinale

Ein Frühstart als Investment - Favoritensiege sorgen für Final-Thriller
Während sich der Bodensee am Pfingstsonntag bei wechselnden Segelbedingungen zwischen totaler Flaute und frischen drei bis vier Beaufort von seiner launischen Seite zeigte, segelte das neue deutsche America´s Cup-Team bei seiner Matchrace-Premiere wieder auf Erfolgskurs. Nach schwachem Start in die Viertelfinalrunde des Match Race Germany vor Langenargen erreichten Skipper Jesper Bank (Dänemark) und seine Mannschaft mit Taktiker Markus Wieser (Starnberg) doch noch souverän ins Halbfinale.


„Für uns ist das ein toller Erfolg”, sagte der 48jährige Doppel-Olympiasieger Bank, der am Sonnabend bei seinem unwiderstehlichen Comeback einmal mehr seine kämpferischen Qualitäten unter Beweis stellte. „Wir wussten, dass wir heute kämpfen müssen und das ist uns gut gelungen.”

Dabei kam es im Duell gegen den Weltranglisten-Ersten Ed Baird (USA/Team Alinghi) erneut zu einer kuriosen Situation, als Bank seinen Gegner unter Ausnutzung der Vorfahrtsregeln zu einem Frühstart zwang. Bank selbst startete zwar ebenfalls zu früh, konnte aber aus seiner Position schneller zur Linie zurückkehren und sich bereinigen. Dadurch ging der Däne mit großem Vorsprung in das Match, dessen Führung er bis ins Ziel nicht mehr abgab. „Wenn man es so betrachtet, dann war unser Frühstart eine Art Investment in den Sieg”, sagte Bank mit einem Augenzwinkern.

Besser als Bank und sein United Internet Team Germany war im Viertelfinale nur der australische Titelverteidiger und dreimalige Matchrace-Weltmeister Peter Gilmour (Australien), der in sieben Starts sechs Siege verbuchte. Bank und seinem United Internet Team Germany reichten fünf Siege zu Platz zwei im Viertelfinale und dem Einzug in die Vorschlussrunde, die außerdem Ed Baird (USA/Team Alinghi; 5 Siege) und Bertrand Pace (Frankreich/BMW Oracle Racing; 3 Siege) erreichten.

Für Bertrand Pacé und sein internationales Team war der Sprung ins Halbfinale jedoch bis zuletzt eine Zitterpartie, denn mit dem britischen Olympiasieger Ben Ainslie (Emirates Team New Zealand) und dem dänischen Matchrace-As Sten Mohr hatten noch zwei weitere Mannschaften jeweils drei Siege verbucht. Weil das Unentschieden zwischen diesen drei Teams untereinander nicht auflösbar war, fiel die Entscheidung im Vergleich zu den erfolgreichsten Crews im Viertelfinale. Während alle drei gegen den erstplatzierten Peter Gilmour und auch gegen den zweitplatzierten Jesper Bank verloren hatten, reichte Pace der Sieg über den drittplatzierten Ed Baird, gegen den seine beiden Rivalen verloren hatten, um die Runde der letzten vier zu erreichen.

Der Franzose sagte am Abend in Langenargen: „Es war ein Wechselbad der Gefühle und ich war schon dabei, mein Ticket auf Montag umzubuchen als Peter Gilmour mir sagte, dass wir morgen im Halbfinale gegeneinander segeln würden.” Angesprochen auf die Frage, ob er mit Pace als Gegner zufrieden sein, lachte Gilmour und sagte: „Mir wäre es eigentlich lieber, wenn er doch morgen im Flugzeug sitzen würde.”

Ein spekakuläres Duell hatten sich in diesem Viertelfinale auch die beiden dreimaligen Matchrace-Weltmeister Ed Baird und Peter Gilmour geliefert. Dabei wurde Gilmour nach einer schweren Vorfahrtsverletzung in der Startphase von den Schiedsrichtern auf dem Wasser sogar mit einer roten Flagge und dem damit verbundenen doppelten „Penalty” belegt. Einen der so genannten „Strafkringel” musste der Australier sofort absolvieren. Den so entstehenden Rückstand konnte er nicht wieder gutmachen. Bairds Bilanz: „Es war ein spannendes Rennen. Zwischen Peter und mir gibt es eben immer Feuerwerk.”

Die Halbfinal- und Finalduelle werden am Pfingstmontag ab 9 Uhr direkt vor der Langenargener Uferpromenade ausgetragen. Die Veranstalter rechnen nach dem Zuschaueransturm am Sonntag damit, dass bis Montag Abend deutlich mehr als 50.000 Zuschauer Deutschlands einziges Grade One Event der Swedish Match Tour besucht haben werden.

Quelle: Match Race Germany


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