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Thema: Wassersport
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Match Race : Match Race Germany - Duo Bank/Wieser fordert America´s Cup-Elite zum Duell
03.05.2005 14:59 (3397 x gelesen)

Duo Bank/Wieser fordert die America´s Cup-Elite zum Duell

Match Race Germany markiert „Stunde Null” für United Internet Team Germany
(Kressbronn). Das Match Race Germany 2005 markiert sportlich die „Stunde Null” für Deutschlands erste erfolgreich gemeldete und finanzierte America´s Cup-Kampagne United Team Germany. Erstmals werden Skipper Jesper Bank und Taktiker Markus Wieser sowie ihre dreiköpfige Mannschaft gemeinsam bei einem Grade One Matchrace an den Start gehen. „Ich freue mich sehr darauf”, sagte Soling-Doppelolympiasieger Jesper Bank, der noch nie mit dem Starnberger Markus Wieser in einem Boot saß, „Markus ist ein Weltklasse-Matchracer und das wird uns gut tun.”


Gespannt erwartet auch der Kommodore des Untited Internet Team Germany den ersten Auftritt seiner Schützlinge. Willy Kuhweide, Olympiasieger von 1964 im Finn Dinghi, besuchte am Dienstag Kressbronn und lobte die Veranstalter: „Was hier im letzten Jahrzehnt gewachsen ist, verdient Beifall.” Die Einsätze der beiden Team-Germany-Mannschaften wird Kuhweide aber nicht live erleben können. „Ich war jetzt lange in Europa und fliege erst einmal zurück nach Arizona, um dort nach meinem Häuschen zu sehen.” Trotzdem wird der 61jährige ehemalige-Lufthansa-Pilot und Ausbilder das Match Race Germany nicht verpassen: „Ich werde via Internet mitfiebern.”

Ingesamt sieben Teams werden bei der achten Auflage des Match Race Germany America´s Cup-Kampagnen repräsentieren. Cup-Verteidiger Alinghi schickt – wen wundert es – den Top-Favoriten ins Rennen: Alinghis Neuzugang Ed Baird (USA), America´s Cup-Sieger 1995 als Coach von Team New Zealand, startet vor Langenargen als Nummer eins der Matchrace-Weltrangliste. Aber auch der dreimalige Matchrace-Weltmeister und Titelverteidiger Peter Gilmour (Australien) weiß, wie man mit den leichten Winden auf dem Bodensee glänzend zurecht kommt.

Grüße vom America´s Cup bringen außerdem die Mannschaften von Bertrand Pace (Frankreich; BMW Oracle Racing/USA), Seb Col (Frankreich; K-Challenge/FRA), Doppel-Olympiasieger Ben Ainslie (Großbritannien; Emirates Team New Zealand/NZL), Ian Ainslie (Südafrika; Shosholoza/RSA), Jesper Bank (Dänemark; United Internet Team Germany/GER) und sein künftiger Teamkamerad, Nachwuchstalent und Lokalmatador Jan-Eike Andresen (Konstanz; United Internet Team Germany/GER).

Das Weltklassefeld vervollständigen Mathieu Richard (Frankreich), Nummer drei der Matchrace-Weltrangliste, der ehrgeizige Brite Ian Williams, Nummer sechs der Weltrangliste, der Finne Staffan Lindberg, Nummer sieben der Weltrangliste und der Däne Sten Mohr, nach seinem Comeback und dem souveränen Sieg in der deutschen Vorausscheidung trotz mangelnder Weltranglistenposition brandgefährlich.

Diese zwölf Mannschaften kämpfen über Pfingsten vom 11. bis zum 16. Mail um 25.000 Euro Preisgeld, Weltranglistenpunkte und viel Prestige. Dazu um wichtige Punkte für die Wertung der Swedish Match Tour, deren einziges deutsches Grade One Event das Match Race Germany ist. Im Anschluss an das Match Race Germany finden noch zwei weitere Tour-Veranstaltungen in Kroatien und Schweden statt, bevor rund 200.000 Euro an die besten Tour-Segler ausgeschüttet werden und der Toursieger einen BMW 545i Touring gewinnt.

Professor Dr. Ulrich Groll, Justizminister des Landes Baden-Württemberg und Schirmherr des Match Race Germany, wünscht allen Zuschauern „spannende Wettkämpfe und ein unvergessliches Erlebnis am Bodensee”, den Seglern „natürlich guten Wind”. Sein Appell: „Als `Kind des Bodensees´ sage ich Ihnen von ganzem Herzen: Genießen Sie neben den Wettkämpfen auch die Schönheiten der Landschaft – und kommen Sie bald wieder, um sich in dieser einzigartigen Region zu erholen!” Das Dreiländereck rund um den Bodensee animierte sogar die Organisatoren der Swedish Match Tour, vom „vielleicht schönsten Austragungsort der Tour” zu sprechen. Gesegelt wird auf acht Bavaria-Yachten vom Typ Bavaria 35 Match mit fünfköpfiger Besatzung.

Quelle: Match Race Germany


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