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AC 2007 Valencia : Louis Vuitton Act 2 - Windiger Tag führt zu Materialschäden
09.10.2004 20:42 (6563 x gelesen)

Ein windiger Tag stellt das Gesamtklassement auf den Kopf und führt zu zahlreichen Materialschäden.

Valencia, 9. Oktober 2004. Valencia bot ideale Windbedingungen und traumhaftes Wetter für die heutigen Match Races. Mit bis zu 24 Knoten Wind gegen Ende des Tages gab es auf der Regattabahn nicht nur enge Duelle sondern auch massenhaft Materialausfälle. Drei Match Race Runden mit insgesamt 12 Rennen standen heute auf dem Programm. Team Alinghi gewann sein Rennen gegen Shosholoza und holte sich einen Sieg gegen +39, welches Forfait erklärt hatte. Das Rennen gegen BMW ORACLE Racing verloren die Schweizer und beendeten damit den Tag mit 6 Punkten im Gesamtklassement. Emirates Team New Zealand und Luna Rossa haben je 7 Punkte. Damit liegt Team Alinghi auf dem dritten Platz vor BMW ORACLE Racing auf dem vierten Platz mit 5 Punkten.



Der Wind baute sich schon früh am Tag auf und drehte zum Teil stark. Bis zum Beginn des ersten Rennens frischte er auf 14 Knoten auf. Nach einem ereignislosen Start überquerte Alinghi mit Steuerbordvorteil knapp vor den Amerikanern die Linie und ging auf die rechte Seite. BMW ORACLE Racing zog auf die linke Bahnseite. So segelten die beiden Teams auf der ersten Amwindstrecke Kopf an Kopf, bis BMW ORACLE Racing von einem starken Winddreher nach links profitieren konnte, der ihnen einen Vorsprung von vier Bootslängen verschaffte. Bei der Luvtonne lagen die Amerikaner rund 100 Meter voraus. Alinghi kämpfte sich wieder nach vorne und jagte das amerikanische Team um die zweite Leeboje herum, doch dann riss den Schweizern der Spinnaker beim Setzen. Damit hatte BMW ORACLE Racing den Sieg in der Tasche. Wegen eines beschädigten Grosssegels gab + 39 im dritten Rennen gegen Alinghi Forfait.

Eines der spannendsten Rennen des Tages war das Duell zwischen K-Challenge und Shosholoza. Die Südafrikaner übernahmen nach einem Fehler der Franzosen die Führung und konnten diese bis kurz vor der Ziellinie halten. Shosholoza hatte ein grossartiges Rennen gesegelt und musste sich nur ihres langsameren Bootes wegen den Franzosen geschlagen geben. Diese siegten mit 5 Sekunden Vorsprung. Das Rennen zwischen BMW ORACLE Racing und Luna Rossa und den Steuerleuten Gavin Brady aus Neuseeland und James Spithill aus Australien war vom Anfang bis zum Ende beinahe unerträglich spannend. Die Amerikaner überquerten die Ziellinie nur 2 Sekunden vor Luna Rossa, doch dann touchierten sie die Bahnmarke und verloren damit das Rennen. Wie vorauszusehen war, führten die böigen Windbedingungen und das für alle unbekannte Regattarevier zu Problemen bei fast allen Booten. Besonders stark waren Le Défi und K-Challenge während dem zweiten Rennen betroffen.

 

Das Gesamtklassement:

-----------------------

Luna Rossa - 7 Punkte

Emirates Team New Zealand - 7 Punkte

Team Alinghi - 6 Punkte

BMW ORACLE Racing - 5 Punkte

K-Challenge - 3 Punkt

Le Défi - 3 Punkt

+39 - 1 Punkte

Shosholoza - 0 Punkte

 

Zitate des Tages:

------------------

Enrico de Maria: "Ich segle zum ersten Mal seit Auckland bei solchen Windbedingungen und das war vor eineinhalb Jahren. Es ist ein grosser Unterschied zu den 5 Knoten der vorherigen Tage. Wir hatten einige Brüche und verloren dabei die Fock Cunningham, den SpinnakerÂ…Es gingen einige Dinge schief, doch wir versuchten, das Beste daraus zu machen."

Peter Holmberg: " Es war ein harter Tag. Im ersten Rennen hatten wir einen guten Start, wir wollten auf die rechte Seite und bekamen sie. Wir hatten stark oszillierende Winde, dennoch blieben wir an unserem Gegner dran, doch als wir angreifen wollten, kamen die Materialschäden. Diese warfen uns zurück und verunmöglichten eine Attacke. Danach hatten wir kein Glück mit den Winddrehern."

Yves Detrey: "Im Rennen gegen die Südafrikaner hatten wir ein Problem mit der Cunningham. Wir reparierten den Schaden während wir segelten und mussten dazu die Fock fieren. Dadurch hatten wir keinen optimalen Trimm mehr und verloren an Geschwindigkeit. Wir verloren einige Bootslängen, doch zum Glück lagen wir noch um einige Längen vorne und so ging alles gut."

Das Team Alinghi segelt unter Schweizer Flagge und trägt die Farben der Société Nautique de Genève. Seine Partner für die Kampagne 2007 sind UBS und Infonet (Hauptpartner), sowie Audemars Piguet, SGS, Nespresso, MSC Cruises und North Sails (Co-Sponsoren).

Quelle: Team Alinghi - www.alinghi.com


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